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BRINGEN NEUE VORGABEN ZUR UMWELTORIENTIERUNG DIE ÖKO-LEBENSMITTELWIRTSCHAFT UNTER DRUCK?

20.6.2017, 11:00 - 17:45 Uhr, Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin

Die gemeinsame Tagung von AöL, B.A.U.M. und UnternehmensGrün beschäftigte sich u.a. mit Chancen und Risiken des Programms "Single Market for Green Products" der EU-Kommission, die eine Vereinheitlichung von Umweltaussagen zu Produkten und Organisationen anstrebt.

Bio-Lebensmittelhersteller befassen sich aufgrund des Einsatzes ökologischer Rohstoffe grundsätzlich mit einer bewussten Umweltausrichtung. Viele dieser Unternehmen sind im Umweltschutz aktiv, einige sind Pioniere.

Die derzeitigen Bemühungen der EU-Kommission mit ihrem Programm „Single Market for Green Products", die eine Vereinheitlichung von Umweltaussagen zu Produkten (Product Environmental Footprint, PEF) und Organisationen (Organisation Environmental Footprint, OEF) anstreben, bergen Chancen und Risiken.

Mit der Verabschiedung der Sustainable Development Goals (SDG) im September 2015, dem Klimaschutzplan der Bundesregierung und den Bestrebungen der EU, steht die Wirtschaft vor wichtigen Fragen: Wie kommen wir zu einer nachhaltigen Wirtschaft und zu nachhaltigen umweltfreundlichen Produkten? Was kommt mit den EU-Zielen zum PEF und OEF auf uns zu und wie stellen wir uns diesen Herausforderungen?

Programm der Tagung

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