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NRW-WIRTSCHAFTSMINISTER DUIN ÜBERREICHTE B.A.U.M.-UMWELTPREIS

Der B.A.U.M.-Umweltpreis wurde in den Kategorien "Großunternehmen", "Kleine und mittelständische Unternehmen", "Wissenschaft", "Kultur und Medien" sowie "Lebenswerk" verliehen. Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, würdigte in seinem Festvortrag das Engagement der Preisträger: „Ihr Einsatz ist Vorbild und Zeugnis für einen guten Umgang mit der Welt. Sie zeigen, wie es gelingen kann, dass wir nicht mehr über unsere Verhältnisse leben und uns eine gerechte und enkeltaugliche Zukunft schenken."

Den Preis in der Kategorie "Lebenswerk" erhielt der frühere Bundesminister und langjährige Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung Dr. Volker Hauff. Er war einer der Verfasser des sog. Brundtland-Berichts („Our Common Future", 1987), in dem das Konzept der nachhaltigen Entwicklung erstmals global formuliert wurde. Der Internationale B.A.U.M.-Sonderpreis ging an Dr. Auma Obama, Schwester des US-Präsidenten Barack Obama, die sich mit ihrer Stiftung Sauti Kuu für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Kenia und anderen Ländern einsetzt.

"Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder so herausragende Persönlichkeiten auszeichnen konnten", sagte Prof. Dr. Maximilian Gege, B.A.U.M.-Vorsitzender und Vorsitzender der Jury. "Die Preisträger aus Großunternehmen und Mittelstand beweisen erneut, wie sich deutsche Unternehmen für die Energiewende und eine nachhaltige Entwicklung in unserem Land einsetzen." Zu den Preisträgern gehört auch Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender des in Düsseldorf ansässigen Ökostromanbieters NATURSTROM AG.

Informationen zu allen Preisträgern

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung, die am 28./29. September 2015 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund stattfindet. Knapp 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Politik und Medien diskutieren in Fachforen, wie Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen müssen, die Nachhaltigkeitsaspekte von Beginn an konsequent berücksichtigen. "Nachhaltigkeit ist nicht als 'add-on' zu haben", betonte Gege in seinem Grußwort zur Tagung.

Am Dienstag spricht Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, über Investitionssicherheit in der Umweltwirtschaft und fragt nach den notwendigen Rahmenbedingungen für diesen wachsenden Markt.




 



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