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EXPEDITION "OCEAN CHANGE" ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

Arved Fuchs und Prof. Dr. Maximilian Gege bei der Ankunft der 'Dagmar Aaen'Ein Jahr nach seinem Abschied aus dem Hamburger Hafen kehrte der Bad Bramstedter Arved Fuchs mit der „Dagmar Aaen" zurück und vollendete damit die erfolgreiche Expedition "Ocean Change". Der Name der Unternehmung steht für die zahlreichen Veränderungen in den Ozeanen, die während der langen Fahrt dokumentiert wurden. Insgesamt legte der Haikutter auf dem Weg von Hamburg nach Hamburg über Guinea-Bissau, Brasilien, Uruguay und die Antarktis 21.000 Seemailen zurück - umgerechnet knapp 40.000 Kilometer.

Schwerpunkt der Expedition war u.a. die Produktion zweier Dokumentationen für ZDFinfo und einer dreiteiligen Story für National Geographic Deutschland. Im ersten der beiden Dokumentarfilme steht das 400-jährige Jubiläum der Entdeckung des legendären Kap Hoorn im Mittelpunkt. Der deutsche Marineoffizier Gunther Plüschow (1886-1931) und seine Expedition an Bord des Kutters „Feuerland" bilden den Schwerpunkt des zweiten Dokumentarfilms. Plüschow war 1927 von Büsum aus nach Punta Arenas (Chile) gereist und überflog dort als erster Mensch die Darwin-Kordilleren und das Kap Hoorn. Fuchs folgte seiner Route – die Doku wird an den als „Flieger von Tsingtau" bekannten Flugpionier erinnern. Die Ausstrahlungstermine der beiden Dokumentationen stehen leider noch nicht fest.

Die Trilogie für National Geographic Deutschland beginnt mit dem Bericht „Zeitkapseln im Meer" über den Besuch auf Bijagós-Inseln, der in der aktuellen August-Ausgabe des Magazins erschienen ist. Es folgen zwei weitere Storys über Kap Hoorn sowie über die Probleme von Fischer weltweit. In zahlreichen Gesprächen mit Fischern entlang der Küsten dieser Erde erfuhren Fuchs und seine Crew von den Sorgen und Nöten dieser Berufsgruppe.

 

 




 



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