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NACHHALTIGE MOBILITÄT DURCH FLEXIBILITÄT

cambio-Geschäftsführer Joachim Schwarz vor dem Hamburger Hauptbahnhof, wo ein neuer switchh-Punkt eröffnet wurde. (c) cambio/Jürgen MummeSeit 2013 bietet switchh in Hamburg einen einfachen und bequemen Zugang zu unterschiedlichsten Mobilitätsdiensten – vom Bus über U- und S-Bahn bis hin zum Fahrrad und Carsharing. Nach der zweijährigen Pilotphase, in der nur HVV-Abonnenten auf die switchh-Angebote zurückgreifen konnten, wendet sich das Angebot jetzt an alle HVV-Nutzer, die eine Ergänzung zu Bussen und Bahnen suchen, ohne auf einen eigenen Pkw angewiesen zu sein. Neben car2go und StadtRAD sind ab dem 1. Oktober neu die Partner DriveNow und cambio mit an Bord. Damit können noch vielfältigere Kundenbedürfnisse abgedeckt werden. Erstmals in Deutschland kooperieren die großen Carsharer in Hamburg für ein vielfältiges Angebot.

Damit können die switchh-Kunden künftig unter 1.500 Fahrzeugen wählen. Hinzu kommen rund 2.500 Fahrräder von StadtRAD. Für 8,90 Euro erhalten switchh-Kunden bei car2go und DriveNow künftig jeden Monat 20 Freiminuten – nutzbar für alle Modelle. Bei cambio wird es 15 Euro und bei StadtRAD 5 Euro Startguthaben geben. Bei allen Partnern entfällt die Anmeldegebühr. Die switchh-Card ist für DriveNow, cambio und StadtRAD nutzbar, der Zugang zu car2go gelingt über das Smartphone. Die HVV-App bietet neben der klassischen ÖPNV-Verbindungsauskunft und Ticketkauf künftig auch die verfügbaren Fahrzeuge aller Partner auf einer optimierten Umgebungskarte.

Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG, erläutert das Konzept: "Das Motto von switchh 'Fahr doch, was Du willst' zeigt sehr deutlich, worum es uns geht: Nicht um den Verzicht auf das Auto, sondern um Vielfalt und Freiheit für alle Hamburger, die mobil sein wollen, ohne sich mit einem eigenen Pkw zu belasten." Und Joachim Schwarz, Geschäftsführer des B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmens cambio Deutschland ergänzt: „cambio schafft Platz und somit mehr Lebensqualität in der Stadt. CarSharing, Rad fahren, der Weg zu Fuß sowie Bus und Bahn ergänzen sich optimal. Gemeinsam mit der Hochbahn wollen wir noch mehr Menschen davon überzeugen, dass kombinierte Mobilität flexibler, preiswerter und umweltfreundlicher ist, als der private Autobesitz."




 



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