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UNTERNEHMERISCHES KLIMAMANAGEMENT ENTLANG DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE

Bei der Erreichung der nationalen und internationalen Klimaziele kommt der Wirtschaft eine Schlüsselrolle zu. Ein Großteil der unternehmerischen Emissionen entsteht dabei in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, also in den 15 Scope-3-Emissionskategorien des Greenhouse Gas Protocols. Vor diesem Hintergrund reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, sich auf die „einfachen" Maßnahmen wie Energieeinsparungen mit kurzen Amortisationszeiten am Standort zu beschränken.

Mit der Veröffentlichung einer Sammlung von Beispielen guter Praxis für das unternehmerische Klimamanagement entlang der Wertschöpfungskette sollen Unternehmen beim Erfassen und der aktiven Reduktion ihrer Scope-3-Emissionen unterstützt werden. Beispiele kommen von Frosta, PUMA, DB Schenker, Telefónica Deutschland & AfB, VAUDE, Trane Klima- und Kältetechnisches Büro, Deutsche Telekom, Tetra Pak, Mc Donald’s Deutschland, der ASN Bank sowie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt.

Neben den Case Studies aus Unternehmen beinhaltet die Publikation Argumente für ein proaktives unternehmerisches Klimamanagement, eine Definition und Abgrenzung der 15 Scope-3-Emissionsquellen des GHG Protocols und spricht eine Reihe von Handlungsempfehlungen aus, die Unternehmen beim Erfassen, Steuern und Berichten von Scope-3-Emissionen unterstützen sollen.

Publikation als PDF

Am 9. November 2016 wurde die Publikation im Rahmen der Fachkonferenz „Unternehmerisches Klimamanagement entlang der Wertschöpfungskette" von Klimareporting.de vorgestellt.




 



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