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PORSCHE BERUFT RENOMMIERTE EXPERTEN IN DEN NACHHALTIGKEITSBEIRAT

Der Nachhaltigkeitsgedanke soll sich bei Porsche zukünftig durch das gesamte Unternehmen ziehen und auch in den Produkten verankert sein. Mit dem Mission E kommt Ende des Jahrzehnts ein rein batteriebetriebener Sportwagen auf den Markt und als erster hat der Premiummarke aus Zuffenhausen gleich drei Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in unterschiedlichsten Segmenten angeboten. Mit einem umfangreichen Mobilitätskonzept für die Mitarbeiter in der Region Stuttgart setzt der Sportwagenhersteller ein weiteres Ausrufezeichen. Und auch der Produktionsbereich verzeichnete alleine in 2016 Einsparungen in Höhe von einer Million Euro aufgrund von zahlreichen nachhaltigen Maßnahmen entlang des Produktionsprozesses. Alleine in der Lackiererei im Werk Leipzig konnten so 117.000 Euro eingespart werden.

Sportwagenhersteller verstärkt Dialog mit Stakeholdern

„Unser unternehmerischer Leitgedanke wird künftig mehr denn je geprägt sein von nachhaltigem Handeln und der Übernahme von Verantwortung für Mensch, Umwelt und Gesellschaft", sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Dabei strebt Porsche insbesondere den verstärkten Dialog mit seinen Stakeholdern an. Blume: „Wir möchten ihre Erwartungen noch besser wahrnehmen und Zukunftsthemen noch früher erkennen. Mit unserem Nachhaltigkeitsbeirat wird der Austausch des Unternehmens mit Wissenschaft, Gesellschaft und Unternehmen weiter gestärkt. Ich freue mich, dass wir dabei so renommierte Experten an unserer Seite wissen. Außergewöhnliche Persönlichkeiten, die unsere Arbeit mit ihrer jahrelangen Erfahrung bereichern und unser Handeln unabhängig und aus ihrer ganz persönlichen Perspektive heraus beurteilen. Dies hilft uns auf dem Weg zu unserem Ziel, in Zukunft nicht nur der innovativste und profitabelste Automobilhersteller zu sein, sondern auch in der Nachhaltigkeit Maßstäbe zu setzen."

Bei der Berufung des Nachhaltigkeitsbeirats war es Porsche wichtig, möglichst unterschiedliches Expertenwissen zusammenzubringen:

  • Dr. Sonja Peterson ist seit 2012 wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel und verantwortet dort den Bereich Umwelt und natürliche Ressourcen.
  • Prof. Dr. Lucia A. Reisch ist seit 2010 Mitglied des deutschen Rates für Nachhaltige Entwicklung und seit 2012 Direktorin des Forschungszentrums Verbraucher, Markt und Politik an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Zudem ist sie Professorin an der Copenhagen Business School im Bereich Intercultural Communication und Management.
  • Prof. Dr. Maximilian Gege hat 1984 das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa mitgegründet: B.A.U.M., den Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management, dem er seit über 30 Jahren als Vorstandsvorsitzender vorsteht.
  • Prof. Dr. Ortwin Renn ist seit Februar dieses Jahres wissenschaftlicher Direktor am Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam sowie Gründungsdirektor des Zentrums für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung der Universität Stuttgart.
  • Komplettiert wird das Quintett von Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, dem ehemaligen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und Unter-Generalsekretär der Vereinten Nationen sowie Gründungsdirektor und Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.




 



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