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BEI CARUS SETZEN HELLE KÖPFE AUF LED-TECHNOLOGIE

Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher wissen es: LEDs verbrauchen deutlich weniger Strom als herkömmliche Lampen. Nur wenige wissen jedoch, dass es bei Umweltperformance und Qualität enorme Unterschiede zwischen den modernen Leuchten gibt. Einer der Spitzenreiter bei der Herstellung nachhaltiger LEDs ist das High-Tech-Unternehmen Carus, das bei Marburg mit höchsten Umwelt- und Sozialstandards produziert: innovatives Aufbaukonzept sowie dünnwandige Aluminium- und Kunststoffkomponenten sorgen für 60 Prozent weniger Materialeinsatz. Der Verzicht auf Klebstoffe und insgesamt nur wenige Materialien erhöhen zudem die Recyclingfähigkeit enorm. Die materialeffiziente Fertigung der LEDs wird seit 2014 durch das Bundesumweltministerium mit Fördermitteln aus dem Umweltinnovationsprogramm gefördert. Zudem hat ein Produkt von Carus den ersten Blauen Engel für LED-Lampen erhalten.

Carus setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

Die Strategie des Lampenherstellers liegt auf der Hand: Mit ressourcenschonend hergestellten Innovationen „Made in Germany" fokussiert die Technologiefirma auf eine nachhaltige Unternehmensausrichtung. Carus LED-Lampen sind gleich doppelt gut für das Klima: Im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen sparen die LED-Lampen 85 Prozent der aufgewendeten Energie ein. Dieses Energiesparpotential wird möglich durch die direkte Umwandlung des Stroms in Licht und nicht in Wärme. Die High-Tech-Lampen gelten außerdem als echte Klimaschützer, da sie eben ausschließlich in Deutschland gefertigt werden. Dadurch entfallen auch lange Seetransporte aus Übersee und damit der CO2-intensive Betrieb von Containerschiffverkehr.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: Die Carus LED-Lampen sind circa 60 Prozent leichter als andere LED-Lampen, da das Unternehmen aufgrund innovativer Produktionsprozesse geringere Mengen der unterschiedlichen Bestandteile verwendet. Dies macht sich im Gewicht der Lampen bemerkbar, bringt aber auch einen weiteren positiven Umwelteffekt mit sich: Weniger natürliche Ressourcen und Rohstoffe sind nötig und die Treibhausgase bei der Herstellung verringern sich. Haben die Lampen ihre Halbwertszeit überschritten (sie halten 25 mal länger als herkömmliche Glühbirnen), dann lassen sie sich einfach recyceln. Das ist möglich, da die Fertigung der Lampen ganz ohne Kleb- und Verbundstoffe auskommt. Mit einem Handgriff können die Lampen in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt und entsorgt werden. Jährlich werden bei der Produktion knapp 260 Tonnen Aluminium, 40 Tonnen Kupfer, 20 Tonnen Zinn und 10 Tonnen Kunst- und Klebstoffe eingespart.

Bei Carus zählt Klimaschutz

Als Vorreiter in der Herstellung von LED-Produkten wurde der Inhaber der Carus GmbH & Co. KG., Dr. Andreas Ritzenhoff, 2014 durch den Harvard Business Club Deutschland zum Unternehmer des Jahres ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen 2016 aufgrund seiner innovativen, ökologischen und vollautomatisierten Produktion von LEDs in Deutschland die Diesel-Medaille, Deutschlands ältester Innovationspreis.

2012 fällt bei Carus, gegründet aus dem Traditionsunternehmen Seidel, der Entschluss, in die Entwicklung und Produktion von retrofit LED-Lampen einzusteigen. Wenige Zeit später findet das Unternehmen einen Weg, LED-Lampen umweltfreundlicher als bislang üblich herzustellen. Dahinter steckte die Motivation, etwas völlig Neues machen zu wollen. Das ist dem Unternehmen gelungen. Innerhalb eines kurzen Zeitraums baut das hessische Unternehmen eine nachhaltige Produktpalette auf. Bereits die erste LED-Lampe des Unternehmens war durch eine hohe Ressourceneffizienz geprägt. Mithilfe konsequenter Automatisierung kann Carus ein stetig wachsendes Produktportfolio aus umweltfreundlichen Qualitätsprodukten „Made in Germany" anbieten. Mit dem Einstieg in die LED-Technik hat das junge Unternehmen ein großes Spektrum von neuen Innovationsmöglichkeiten für sich erschlossen.




 



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