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WERKHAUS VERÖFFENTLICHT ZWEITEN NACHHALTIGKEITSBERICHT

Dabei sind hohe soziale und ökologische Standards, Ressourcenschonung und Energieeffizienz in der Produktion sowie gesellschaftliches Engagement eine Selbstverständlichkeit. Zahlreiche Auszeichnungen und an Werkhaus vergebene Label wie etwa das Siegel „GREEN BRANDS GERMANY" bestätigen die bisherigen Bemühungen. Im Referenzzeitraum 2014/2015 des aktuellen Berichts, der auf Basis der weltweit anerkannten Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) angefertigt wurde, spielten Transparenz und verbesserte Kommunikationsstrukturen eine wichtige Rolle. Die Kunden sollen bestmöglich über die verwendeten Materialen und damit verbundene Gesundheitsaspekte informiert werden. Von Anfang an gezielt umgesetzt wurde diese Strategie bei der neuen Outdoor-Label destinature mit einer Möbelserie für drinnen und draußen.

Aber auch die unternehmensinternen Kommunikation kam auf den Prüfstand. „Dabei setzen wir auf das Mitdenken der Kollegen in allen Abteilungen, um Verbesserungen der internen Prozesse im Hinblick auf die Qualität sowie den Material- und Energieverbrauch zu erreichen", sagt Geschäftsführerin Eva Danneberg.

Eine Reihe von im ersten Nachhaltigkeitsbericht gesteckter Ziele konnte erreicht werden. So können beispielsweise mittlerweile 24 Prozent des Strombedarfs am Firmensitz durch die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage gedeckt werden. Der Restbedarf wird durch den Bezug von Ökostrom gedeckt. Auch das Restmüllaufkommen wurdeurch eine verbesserte Abfalltrennung reduziert. Eine neue Herausforderung hingegen stellt der erhöhte Energieverbrauch durch die Eröffnung von neuen Unternehmensstandorten und Verkaufsläden im Zuge des weiteren Unternehmenswachstums dar. Hier arbeitet das Unternehmen an umweltfreundlichen Lösungen.

Werkhaus-Nachhaltigkeitsbeauftragte Daniela Weinand zeigt sich zufrieden: „Der Nachhaltigkeitsbericht 2016 ist umfassender geworden, vor allem im Bereich der Datenerhebung. Besonders freue ich mich über das neue Kapitel 'Erreichte Verbesserungen', das sich der vielen Maßnahmen widmet, die wir in der Zwischenzeit umgesetzt haben. Dies beweist: Reden über Nachhaltigkeit ist eine Seite, das Handeln und das ständige Verbessern der Nachhaltigkeitsleistung ist die andere Seite meiner Arbeit als Nachhaltigkeitsbeauftragte."




 



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