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NACHHALTIGKEITSHELDINNEN

„One ista, together, for excellence" lautet die Strategie des ista CEO Thomas Zinnöcker, der sich für mehr gelebte Nachhaltigkeitskultur im Unternehmen einsetzt – und zwar ganzheitlich. Er möchte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sicherheit und einen attraktiven Arbeitsplatz bieten und seine Kolleginnen und Kollegen konsequent dabei unterstützen, eigeninitiativ das Thema Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln – ganz egal ob direkt im Unternehmen oder aber auch in ehrenamtlicher Tätigkeit neben dem Beruf. Worten lässt er Taten folgen und hat deshalb im vergangenen Sommer den Wettbewerb „Bist du ein ista Nachhaltigkeitsheld?" ins Leben gerufen. Auf diese Weise möchte er von seinen Mitabeitern mehr über ihr freiwilliges Engagement erfahren und dies fördern. Und das mit Erfolg: Der Wettbewerb stößt auf große Resonanz.

Die Idee zum Wettbewerb: für Nachhaltigkeit sensibilisieren

Die Idee zu diesem Wettbewerb hatte Maike Böcker, duale Studentin in der Abteilung Corporate Communications von ista. Ihr Interesse am Thema Nachhaltigkeit begann schon von Kindesbeinen an: „Ich komme gebürtig vom Lande und bin bereits von klein auf immer mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Meine Eltern haben mich in Sachen Energieeffizienz gut erzogen, sodass ich hier immer darauf geachtet habe, Wasser und Strom zu sparen. Das sind Kleinigkeiten, die mich geprägt haben. So konnte ich ein Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln entwickeln." Kein Wunder, dass Maike Böcker auch im Berufsleben dafür sensibilisiert ist, ihr Augenmerk stets auf das Thema Nachhaltigkeit zu richten. Daher entging es ihr nicht, wenn in ihrer Abteilung der PC bei Nichtnutzung oder das Licht nach Feierabend anblieben. Es freut sie, dass ihr Arbeitgeber sich für Nachhaltigkeit engagiert und der Wettbewerb auf eine so große Resonanz gestoßen ist. Die zahlreichen Bewerbungen hat Maike Böcker gesammelt, vorselektiert und zusammen mit dem Nachhaltigkeitsausschuss von ista gleich drei Gewinner gekürt.

Die Preisträger für nachhaltigen Umweltschutz

Wo beginnt Nachhaltigkeit? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? Tatsächlich sind es die kleinen Dinge, die das große Ganze bilden: Ein nachhaltigeres Handeln beginnt bereits in den Toilettenräumen bei der Arbeit, indem wir anstelle Papiertücher einen elektronischen Handtrockner nutzen. Nachhaltigkeit beginnt, indem wir Schmierpapier und nachhaltige Verpackungsmaterialien nutzen. Nachhaltigkeit geht aber auch bis zum Großprojekt hin, das sich beispielsweise durch Engagement für die Vergabe von Mikrokrediten an Frauen in Afrika auszeichnet. Genau dafür wurde der ersten Nachhaltigkeitsheldin, Johanna Rapp, der Hauptpreis – eine Spende für ihren Verein im Wert von 5.000 Euro – verliehen. Mehr zu diesem spannenden Projekt erfahren Sie hier.

Der zweite Preis – die Lieferung einer Früchtebox für ein ganzes Jahr – ging an die spanischen Kolleginnen Marta Saldaña und Charo Galán Boto des Standorts in Madrid, die „grüne Niederlassung 2016". Die Spanierinnen haben ihren Nachhaltigkeitsansatz sehr konsequent in ihre internen wie externen Aktivitäten integriert und praktizieren Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. So bauen sie ihre Elektrowagenflotte aus und nutzen, wo es möglich ist, die öffentlichen Vekehrsmittel. Sie haben außerdem das „Caring-Coffee"-Projekt ins Leben gerufen: Pro Kaffee, den sich die Mitarbeiter ziehen, geben sie eine Spende für soziale Projekte ab. „So machen wir immer wieder auf Projekte aufmerksam, die dringend Unterstützung benötigen, und sensibilisieren für Problematiken, die im Alltag manchmal allzu schnell in die Ferne rücken", erklärt Charo Galán Boto, HR-Managerin bei ista Spanien.

Die Bewerbung für den Titel des Nachhaltigkeitshelden, die es ebenfalls auf das Siegertreppchen schaffte, kam von den Dualen Studenten Julia Jasinski (24) und Vanessa Derksen (20). Sie wurden für ihre nachhaltige Standortanalyse in Bonn ausgezeichnet, bei der sie Verbesserungspotenziale identifizierten.




 



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