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B.A.U.M. UNTERSTÜTZT OFFENEN BRIEF FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER NACHHALTIGEN FINANZWIRTSCHAFT

Der Berücksichtigung von Sozial- und Umweltstandards innerhalb von Anlagestrategien gehört die Zukunft – sowohl für den individuellen Vermögensaufbau, als auch für staatliche Institutionen. Es kann nicht sein, dass staatlich geförderte Anlagen wie die Altersvorsorge immer noch keinen an ethische und moralische Wertvorstellungen geknüpften Anlagestrategien folgen.

In einem offenen Brief an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann fordern zahlreiche Akteure daher nichts weniger als "einen Paradigmenwechsel in Richtung einer tiefgreifenden Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft", wie es die neue Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland auf den Punkt bringt. Angesichts der vielfachen globalen Herausforderungen wie Armut, Hunger, Ressourcenverbrauch, Klimawandel, Wasserknappheit, Arbeitslosigkeit, Bildungsnotstand und Kriege sind die SDGs genauso notwendig wie ehrgeizig.

Aus dieser Überzeugung heraus unterstützt auch B.A.U.M. den offenen Brief, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. gemeinsam mit den Verbänden CRIC, ÖGUT und oekofinanz-21 anlässlich von Deutschlands G20-Präsidentschaft initiiert hat.

Der Brief fordert den Bundesfinanzminister und den Bundesbankpräsidenten dazu auf, die Finanzwirtschaft für die Sustainable Development Goals (SDGs) fit zu machen, hierfür eine internationale Strategie zu initiieren und zeitnah konkrete Maßnahmen umzusetzen. Die Unterzeichner sind davon überzeugt, dass eine nachhaltige Finanzwirtschaft maßgeblich dazu beitragen kann, diesen Prozess zu unterstützen sowie soziale Wohlfahrt und ökologische Zukunftsfähigkeit für alle Menschen Realität werden zu lassen.

Sie finden den offenen Brief inklusive der bisherigen Unterstützer unter folgendem Link:

http://www.forum-ng.org/images/stories/nachhaltige_geldanlagen/Offener_Brief_Schaeuble_Weidmann_G20_SDGs.pdf




 



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