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ISTA MACHT SCHULE – GRÜNE HAUPTSTADT ESSEN

Grüne Hauptstadt Europas 2017. Das klingt gut, das klingt grün, das klingt wichtig. Manch Unkundigen mag es überraschen, dass die Wahl der Europäischen Kommission auf das Ruhrgebiet – genauer: auf die Stadt Essen – fiel. Die Grüne Hauptstadt Essen hat in Sachen Nachhaltigkeit einiges zu bieten und sich im Finale gegen nicht zu verachtende Konkurrenz wie Nijmegen, Oslo, ’s-Hertogenbosch und Umeå durchgesetzt. Vor allem hat Essen aber auch noch ehrgeizige Ziele. Mit dem Titel wird eine europäische Stadt ausgezeichnet, die nachweislich hohe Umweltstandards erreicht hat und fortlaufend die weitere Verbesserung des Umweltschutzes und eine nachhaltige Entwicklung verfolgt. Der Wettbewerb „Europäische Grüne Hauptstadt" soll Städte zu weiteren Maßnahmen und einem fokussierten Energiemanagement anregen, um diese nachhaltigen Ziele umzusetzen.

Schüler für Energieeffizienz sensibilisieren

Und ista ist Teil davon: Als Hauptsponsor möchten der Energiedienstleister mit dem Nachhaltigkeitsprojekt „ista macht Schule" einen Beitrag zur grünen Stadtentwicklung leisten und stattet insgesamt fünf weiterführende Essener Schulen mit modernster Technologie zum Messen von Energieverbräuchen aus.

„Die moderne Messtechnik sorgt für mehr Transparenz im aktiven Klimaschutz. Nicht nur die Schulleitung kann aktuelle Energieverbräuche direkt ablesen, auch die Schülerinnen und Schüler werden so für einen bewussteren Umgang mit Energie sensibilisiert", beschreibt Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, den Mehrwert des Projekts.

Energieverbräuche und Energieeinsparung transparent machen

Und wie? Über Infoscreens und eine App werden den Schülerinnen und Schülern die Energieverbräuche transparent gemacht, so dass sie mit diesen modernen Unterrichtsmaterialien selbst entdecken können, wo und wie in der Schule die meiste Energie verbraucht wird. Und können dann entsprechend entgegenwirken. Zum Beispiel indem sie methodisch vorgehen und sich in Arbeitsgruppen überlegen, wie sie ihre Energieverbräuche verbessern können.

Unterrichtseinheit Energie

„Ziel des Projektes ist es, nicht nur die technischen Voraussetzungen für ein transparentes Energiemanagement in den Schulen zu schaffen, sondern durch begleitende Unterrichtseinheiten die Schülerinnen und Schüler für das Thema zu begeistern", erklärt Thomas Zinnöcker, CEO von ista. Mit jeder Schule wird dafür ein individuelles pädagogisches Konzept erarbeitet, um das Projekt adäquat zu begleiten.

Mit Begeisterung und Engagement der Schüler zum Erfolg

„ista macht Schule" steckt noch in den Kinderschuhen: Ende 2016 wurde erst offiziell der Startschuss gegeben. Der Einbau der Messgeräte ist jedoch bereits im vollen Gange und nun, zu Beginn des Jahres, laufen auch die Gespräche für das pädagogische Konzept an. Der Grundstein ist gelegt. Jetzt müssen die Schülerinnen und Schüler mitziehen. Denn nur mit ihrer Begeisterung und ihrem Engagement wird „ista macht Schule" zum Erfolg.




 



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