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MEIN UNTERNEHMEN, DAS KLIMA UND ICH. WER WANDELT SICH SCHNELLER?

Besonders hohes Potenzial zur Minderung von Treibhausgasemissionen liegt in den Gebäuden: 30-40 Prozent aller Emissionen stecken in Immobilien und deren Betrieb. Die Zahl wird deutlich größer, rechnet man die mit diesen Immobilien verbundene Mobilität hinzu. Das B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmen M.O.O.CON hat zusammen mit Partnern die Öko-Map entwickelt, mit der Unternehmen den Status Quo ihres CO2-Verbrauchs analysieren und ihren Fußabdruck wirkungsvoll verringern können.

Um Veränderung bewirken zu können, braucht es zuallererst eine realistische Einschätzung des gegenwärtigen Zustandes. M.O.O.CON und seine Partner starten mit einem eindrücklichen und – noch wichtiger – realistischen Beispiel als Ausgangssituation:

"Wir sind ein Unternehmen mit 500 MitarbeiterInnen in einem Bau des Jahres 1984 in einem Gewerbepark. Während in den 1980er Jahren ein derartiger Standort mit zahllosen Parkplätzen eine ideale Niederlassung für viele Firmen war, stellt sich heute die Frage: Wie kann ich mein Unternehmen unter diesen Bedingungen nachhaltig in die Zukunft führen?
Die öffentliche Anbindung lässt zu wünschen übrig, aber dafür gibt es ausreichend PKW-Stellplätze. Der CO2-Verbrauch meiner Firma ist pro MitarbeiterIn ca. 5,3 Tonnen pro Jahr. Die berücksichtigten Komponenten dieser Rechnung sind der Gebäudeverbrauch, Baustoffe, Dienstreisen, LieferantInnen, Pendelmobilität und auch die Ernährung, die wir in unserer Kantine anbieten.

Wo setze ich an, um als Unternehmen ernsthafte Beiträge zu leisten nicht nur nachhaltiger, sondern langfristig auch ökonomischer zu wirtschaften? Und welche Mehrwerte kann ich daraus für mich und meine MitarbeiterInnen ziehen?"

Kommt Ihnen das bekannt vor? Lesen Sie den ganzen Beitrag im Blog von M.O.O.CON.





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