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WINDSTROM AUS DEUTSCHLAND FÜR WEITERE 86.000 HAUSHALTE

Das B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmen LichtBlick bezieht im kommenden Jahr deutschen Ökostrom aus 71 weiteren Windparks. Grundlage sind zwei Direktlieferverträge (Power Purchase Agreement - PPA) mit dem Grünstromhändler Quadra Energy GmbH.

Die Direktlieferverträge beinhalten ein Gesamtvolumen von etwa 215 Gigawattstunden pro Jahr, mit denen umgerechnet ca. 86.000 Haushalte versorgt werden können. In den vergangenen Monaten vereinbarte LichtBlick bereits eine Direktlieferung von 262 Gigawattstunden Ökostrom aus 23 Wind- und acht Solarparks für 2022. So liegt das PPA-Volumen von LichtBlick für 2022 nun bei insgesamt 477 Gigawattstunden für umgerechnet rund 200.000 Haushalte.

"Mit dieser Vereinbarung senden wir ein weiteres starkes Signal für die Energiewende und den freien Ökostrommarkt", sagt Dr. Enno Wolf, Geschäftsführender Direktor bei LichtBlick. "Außerdem deckt das große Volumen die stark steigende Ökostrom-Nachfrage bei Privatkund:innen und Unternehmen."

PPAs sichern Weiterbetrieb der Windparks

Nach 20 Jahren läuft die EEG-Förderung von Windparks aus. Die Direktlieferverträge sichern den Weiterbetrieb der 71 Onshore-Windkraftanlagen und sorgen dafür, dass sie auch ohne politische Förderung weiterhin zu marktwirtschaftlichen Konditionen betrieben werden können.

"Mit Lichtblick als starkem Partner können wir vielen Anlagenbetreibern den wirtschaftlichen Weiterbetrieb ermöglichen und machen Privatkund:innen und Unternehmen nachhaltigen Grünstrom aus Windenergieanlagen in Deutschland zugänglich", sagt Dr. Thomas Krings, Leiter Vertrieb bei Quadra Energy. "Dies ist ein wichtiger Schritt für die weitere Marktintegration der Erneuerbaren Energien."

Die Direktlieferverträge für LichtBlick kamen durch Eneco Energy Trade zustande. Eneco ist der Mutterkonzern von LichtBlick und wickelt für LichtBlick den Energiehandel ab. Die Direktvermarktung übernimmt die Quadra Energy GmbH.





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