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20 JAHRE SOJAANBAU IN DEUTSCHLAND: TAIFUN-TOFU GMBH EHRT PIONIERE

"Am Anfang lief nicht alles rund", erinnern sich einige, die damals dabei waren. Die ersten Ernten fielen mager aus, den frisch gebackenen Sojabauern machte vor allem das Unkraut zu schaffen. Zudem war der Proteingehalt – Qualitätsmerkmal der Sojabohnen und wichtig für die Tofuherstellung – nicht so hoch wie gewünscht. Aber die Pioniere gaben nicht auf, ihr Ehrgeiz war geweckt und dank der Unterstützung und Ermutigung durch Taifun-Tofu trugen die Sojapflanzen in der Rheinschiene von Jahr zu Jahr mehr Hülsen voller hochwertiger Sojabohnen. Inzwischen sind viele weitere Landwirte dazu gekommen, und der jährliche 3000 Tonnen-Bedarf an Tofu-Sojabohnen von Taifun wird heute vollständig von 75 Bio-Betrieben in Deutschland, Österreich und Frankreich gedeckt. Die Agraringenieure vom "Landwirtschaftlichen Zentrum für Sojaanbau und Entwicklung" (LZ Soja) bei Taifun kennen alle Erzeuger persönlich, begleiten und beraten sie von der Aussaat des eigenen gentechnikfreien Saatguts bis zur Ernte. "Wir sind stolz auf die Vielfalt der Bio-Höfe, mit denen wir zusammen arbeiten", erzählt Fabian von Beesten vom LZ Soja.

Gemeinsam haben sie gezeigt: Die ursprünglich asiatische und wärmeliebende Leguminose gedeiht nicht nur in Übersee, sondern bringt auch in milden Teilen Europas sehr gute Erträge – nachhaltig und ressourcenschonend. 14 landwirtschaftliche Betriebe, die seit den Anfangsjahren Bio-Soja für Taifun anbauen, wurden nun auf besondere Art geehrt: Als Wertschätzung für ihr großes Engagement überreichte Taifun-Mitbegründer Wolfgang Heck jedem Landwirt einen in Bronze gegossenen Taifun-Windgott sowie eine Urkunde. Der Windgott steht in der Taifun-Unternehmensphilosophie für eines der vier Naturelemente und zugleich für Bewegung und Energie.





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