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DIBELLAS NACHHALTIGES ENGAGEMENT FINDET IN INDIEN GEHÖR

Vor einem Jahrzehnt hielten die ersten Objekttextilien aus indischer Bio-Baumwolle Einzug in das Dibella-Sortiment. Seither hat der Anteil der nachhaltigen Fasern am Gesamtangebot rasant zugenommen. Gleichzeitig setzt sich das Unternehmens aktiv für eine bessere Lebenssituation der Baumwoll-Bauern ein, beispielsweise durch verschiedene Projekte für die Aus- und Weiterbildung der "Öko-Bauern" und ihrer Familien. "Unser Engagement hat sich offenbar zur indischen Textilministerin Smriti Zubin Irani herumgesprochen", vermutet Dibellas Geschäftsführer Ralf Hellmann. Sie hatte ihn anlässlich ihres Aufenthalts auf der Heimtextil 2018 zu einem persönlichen Austausch gebeten. Im Fokus der zehn Punkte umfassenden Agenda stand die Frage, welche Erwartungen Dibella an indische Unternehmen und die indische Regierung hat.

Auf gutem Weg
Bei dem hochrangig besetzten Meeting stand der ökologische Baumwoll-Anbau in Indien und die damit verbundenen Probleme der Kleinbauern auf der Agenda. Die Textilministerin bat Ralf Hellmann um seine Erfahrungen. "Die Farmer geraten vor allem bei der Umstellung von konventioneller Baumwolle auf nicht genmodifizierte Bio-Baumwolle in Schwierigkeiten. In der dreijährigen Übergangszeit brauchen sie daher eine finanzielle Unterstützung und eine umfassende Ausbildung", erklärte er der Ministerin und den Vertretern der anwesenden staatlichen Institutionen. Seine Anregung stieß auf offene Ohren. Um den Anbau von Bio-Baumwolle für mehr indische Kleinbauern attraktiver zu machen, initiierte Smriti Zubin Irani bereits während des knapp halbstündigen Gesprächs die ersten Maßnahmen – und setzt auf einen zukünftigen Dialog mit Dibella.



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