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GUNDLACH ALS "GREAT PLACE TO WORK" AUSGEZEICHNET

Am Freitagabend, 23. Februar, zwischen 19 und 20 Uhr wurde es sehr spannend für die vielen Unternehmen, die sich um den Titel "Great Place to work" beworben hatten. Ausgezeichnet wurden Firmen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Gundlach erhielt die Auszeichnung als zweitbester Arbeitgeber Niedersachsen-Bremen in der Größenklasse 50-249 Mitarbeiter. "Diese Auszeichnung ist große Freude und Ansporn. Unser Weg geht weiter, wir wollen noch besser und einer der besten Arbeitgeber Deutschlands werden", freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Lorenz Hansen. "Allen weiteren Gewinnern gratulieren wir herzlich."

Das Bewerbungsverfahren ist umfangreich. Alle Unternehmen haben sich freiwillig einer anonymen Umfrage ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Abgefragt werden die Themenbereiche "Glaubwürdigkeit", "Respekt", "Fairness", "Stolz" und "Teamgeist". Zusätzlich wird ein Unternehmenskulturaudit mit einer umfangreichen Befragung der Unternehmensleitung durchgeführt.

Besonders herausragend und weit überdurchschnittlich bewerteten die 150 Gundlach-Teilnehmer der Befragung unter anderem die Bereiche Gesundheitsförderung, Leistung für die Gesellschaft, ehrliche Geschäftspraktiken, besondere Sozialleistungen, Empfehlung der Produkte und Leistungen, die freundliche Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit viel Verantwortung zu übernehmen. Spitzenreiter ist Gundlach nach eigener Bewertung auch in Sachen "Feiern". "Stimmt! Und dazu haben wir jetzt auch wirklich wieder einen guten Grund", bestätigt Lorenz Hansen.

Natürlich gab es auch einige Themen, die kritischer beurteilt wurden, z. B. Aufstiegschancen. Mit jeder Abteilung wurden die Ergebnisse detailliert besprochen und gemeinsam differenziert nach Aufgaben und Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung gesucht. "Wir wollen zufriedene Mitarbeiter, das ist für uns ein ganz wichtiges Ziel. GPTW bietet uns die Chance zu sehen, wo wir auch im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen. Die Möglichkeit der ehrlichen Auseinandersetzung und das Lernen aus den Ergebnissen ist für uns entscheidend", sagt Hansen.





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