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ZERTIFIZIERTES UMWELTMANAGEMENT

Bestandteil eines Umweltmanagementsystems nach EMAS sind die Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001. EMAS richtet den Fokus darüber hinaus vor allem auf messbare Verbesserungen, Transparenz nach innen und außen sowie Rechtssicherheit. Durch die Einführung von EMAS soll die Umweltleistung kontinuierlich verbessert werden, etwa durch eine Steigerung der Energie- oder Materialeffizienz und eine Verringerung der Emissionen, Abwässer und Abfälle am Standort. Um eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu gewährleisten, ist es von größter Wichtigkeit die eingeführten Maßnahmen zum Umweltschutz kontinuierlich auszuführen.

"Um das Label führen zu dürfen, müssen nicht nur strenge internationale Normen und Richtlinien erfüllt werden. Die Aktivitäten müssen außerdem über die gesetzlich geforderten Maßnahmen hinausgehen. Zusätzlich verlangt EMAS die Veröffentlichung einer Umwelterklärung, die über Umweltauswirkungen des Standortes und über Umweltschutzmaßnahmen Rechenschaft ablegt", so Umweltmanagementbeauftragter Udo Bradersen.

Einen wesentlichen Beitrag an den Emissionsreduktionen leistet das "Mobilitätskonzept 2020". Es sieht vor, den Großteil aller Betriebsfahrzeuge auf dem Flughafengelände mit alternativen Antrieben auszurüsten. Darüber hinaus wurden in der EMAS-Bewertung die Lärmschutzprogramme gewürdigt, in die der Flughafen bereits mehr als 42 Millionen Euro investiert hat. Zu den weiteren Umweltschutzmaßnahmen gehört die erfolgreiche Teilnahme am Programm "Airport Carbon Accreditation" (ACA). Danach sollen Flughäfen nach ehrgeizigen Vorgaben des Flughafenverbandes ACI Europe ihre Kohlendioxid-Emissionen senken und langfristig sogar CO2-neutral werden.





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