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DIGITALISIERUNG – BILDUNG – NACHHALTIGKEIT. WERDEN SIE CLUB OF ROME-BILDUNGSPARTNER!

Bildung – Nachhaltigkeit – Digitalisierung: große Netzwerkkonferenz des CLUB OF ROME Schulnetzwerks vom 8. bis 10. November 2018 an der Leuphana Universität Lüneburg. Werden Sie mit Ihrem Unternehmen Bildungspartner!

Das bundesweite Netzwerk der CLUB OF ROME Schulen steht für Bildung, die junge Menschen auf ihrem Weg begleitet, als Weltbürger Zukunft aktiv, innovativ, mutig und nachhaltig zu gestalten.

Bildungsziel: Transformation für eine lebenswerte Zukunft gestalten lernen

Wir erleben zurzeit, wie sich die Welt massiv verwandelt; wachsende soziale Ungleichheit, massive Eingriffe in ökologische Systeme und rasante Entwicklungen der Digitalisierung nehmen Einfluss auf die Lebensqualität und das Zusammenleben der Menschen weltweit. Es verwundert nicht, dass von Seiten der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft Forderungen drängender werden, gängige Narrative, Denk- und Handlungsweisen grundsätzlich zu hinterfragen und Strukturen neu zu gestalten. Die Transformation für eine nachhaltige Zukunft bedeutet einen grundlegenden Paradigmenwechsel, einen Mindshift, der das Wohl Aller und den Schutz des Planeten als neue Maxime des Zusammenlebens und Wirtschaftens auf der Welt definiert.

CLUB OF ROME Schulen verstehen ihren Bildungsauftrag in der transformativen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Ihr Anspruch ist es, Kompetenzen für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft zu fördern. Dafür begeben sie sich mit ihren Schülerinnen in einen aktiven Diskurs über bestehende Wertesysteme und starre Strukturen. Dabei eröffnen sie jungen Menschen globale Perspektiven und machen komplexe Zusammenhänge erfahrbar. Ebenso gehört konkretes Wirksamwerden im lokalen Umfeld der Schüler in das Schulleben. Die Schulen fördern gezielt Fähigkeiten, die Menschen brauchen, um Zukunft aktiv, neu und nachhaltig zu gestalten; global und lokal. So räumen die Schulen Fähigkeiten wie Teilhabe, Kollaboration, kritisches Denken und kreative Problemlösung in komplexen Zusammenhängen einen überdurchschnittlich hohen Stellenwert ein, anstatt sich auf reinen Wissenserwerb zu konzentrieren. Lernen in fächerübergreifenden Projekten, anstelle von Fachunterricht, steht ebenso hoch im Kurs wie selbstorganisiertes Lernen in Teams und Partizipation an Entscheidungen in der Schule.

Die Schulen geben jungen Menschen durch diese Ansätze die Möglichkeit, sich in einer, von Digitalisierung und Globalisierung geprägten Welt, zu verorten und ihre eigene und die gesellschaftliche Zukunft verantwortungsvoll mitzugestalten.

Digitale Kompetenzen: Orientierung, Handlungs- und Gestaltfähigkeiten für ein Morgen, das wir uns kaum ausmalen können?

Digitalisierung macht schon längst die Lebensrealität der Schülerinnen aus. Ebenso sind Arbeitsfelder ohne digitale Komponenten so gut wie nirgends mehr zu finden. Leben und Arbeiten sind durchdrungen von digitalen Entwicklungen. Technologie und digitale Tools werden die Zukunft von Arbeit und Leben maßgeblich beeinflussen und müssen konsequent und selbstverständlich in Schulbildung einbezogen werden. Doch Schüler sollen in neuen, digitalen Arbeitsfeldern nicht einfach nur "funktionieren" können. Ziel der CLUB OF ROME Bildung ist es, den Menschen nicht als unreflektierten Bediener oder gar passives Opfer technologischer Entwicklungen zu verstehen, sondern seine Gestaltungskompetenzen zu fördern, ihn zu empowern, Entwicklungen selbst in die Hand zu nehmen. Gerade mit Blick auf digitale Bildung gilt: Gestaltungskompetenzen für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft müssen hier einbezogen werden; besonders auch mit Blick auf Wertediskussion, kritisches Denken, lösungsorientiertes und ganzheitliches Denken und Handeln.

Netzwerkkonferenz: Digitalisierung, Zukunft und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Auf der Konferenz werden Fragen rund um die Anforderungen und Möglichkeiten digitaler Zukunft bearbeitet. Im Vordergrund steht dabei das Anliegen den Ansatz transformativer Bildung in Schule mit den Möglichkeiten digitaler Bildung zu verbinden. Wie kann Schule junge Menschen dazu befähigen Digitalisierung aktiv mit zu gestalten; und zwar für eine nachhaltige Entwicklung; für langfristiges globales Wohlergehen?

Fachleute werden mit Impulsen ihre Perspektiven auf die Ziele transformativer Bildung für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung und die Chancen und Risiken digitaler Bildung einfließen lassen. In Großgruppenformaten und Arbeitskreisen werden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Studierende und Vertreter weiterer Bildungsinstitutionen sich erfahrungsbasiert austauschen und gezielt an Konzeptdesigns, Entwicklungsideen und Projekten arbeiten, die die genannten Bedarfe adressieren, wenn es um nachhaltige Zukunftsgestaltung im digitalen Zeitalter geht.

Um folgende Zukunftsfragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung muss es im Digitalen Zeitalter gehen:

  • Wie kann Schule junge Menschen "fit" machen für zukünftige Lebens- und Arbeitswelten, die wir heute noch kaum absehen können?
  • Welche Kompetenzen sind notwendig, um junge Menschen zu bestärken sich zu orientieren, zu verorten und sich aktiv, kritisch, mutig und verantwortungsvoll in die Gestaltung von (auch digitaler) Zukunft einzubringen?
  • Wie fördern Schulen sowohl digitales Lernen und gleichzeitig die einzigartigen menschlichen Kompetenzen, die wir brauchen, für die nachhaltige, sozial-ökologisch gerechte, lebenswerte Zukunftsgestaltung?

Werden Sie Bildungspartner der Netzwerkkonferenz und positionieren sie sich bei Ihren Mitarbeitern, Kunden und der Jugend als Unternehmen, das Verantwortung übernimmt und sich dafür einsetzt, dass Digitalisierung an Schulen als Kernthema für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Entwicklung anerkannt und gefördert wird. Melden Sie sich für eine individuelle Gestaltung Ihrer Mitwirkung.





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