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VHS-KURS "KLIMAFIT" VERMITTELT KNOW-HOW ZU REGIONALEN FOLGEN DES KLIMAWANDELS

"Extreme wie Dürren einerseits und Überschwemmungen andererseits bedrohen Existenzen und verursachen Millionenschäden. Einige Regionen Deutschlands, wie beispielsweise der Südwesten oder der Norden sind besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen: Hier beobachten wir einen deutlichen Anstieg von extremen Wetterereignissen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir uns in den Kommunen vernetzen und diese klimafit machen", sagt Dr. Klaus Grosfeld, Geschäftsführer des Helmholtz-Verbundes "Regionale Klimaänderungen" REKLIM.

Aus diesem Grund wird der Kurs an 16 Standorten mitSchwerpunkt Südwest- sowie Norddeutschland angeboten. Dazu gehören: Bremen, Bremerhaven, Eckernförde, Emden, Greifswald, Hamburg, Rostock, Bad Säckingen, Bad Krozingen, Bühl (Landkreis Rastatt), Emmendingen, Ettlingen, Freiburg i. B., Heidelberg, Offenburg und Singen. Anmeldungen sind über die jeweiligen Volkshochschulen möglich. Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein "klimafit"-Zertifikat, das sie als Multiplikatoren für den kommunalen Klimaschutz auszeichnet.

Der Fortbildungskurs wurde vom WWF Deutschland und dem Helmholtz-Verbund "Regionale Klimaänderungen" REKLIM gemeinsam entwickelt. Bei der Organisation werden sie von den kommunalen Klimaschutzverantwortlichen und den regionalen Volkshochschulen unterstützt. Der Kurs wird von der Robert Bosch Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung gGmbH gefördert. Mehr Informationen unter www.wwf.de/klimafit und www.reklim.de/klimafit





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