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SOCIAL BUSINESS FUNKTIONIERT

Das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB gGmbH blickt auf ein wirtschaftlich, ökologisch und sozial erfolgreiches Jahr 2018 zurück: AfB hat mehr als 360.000 IT- & Mobilgeräte mit einem Gesamtgewicht von über 2.500 Tonnen von 700 Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen in acht europäischen Ländern bearbeitet. 66% der Hardware konnte nach Datenlöschung und Aufbereitung wiedervermarktet werden. 10.800 Geräte gingen an Schulen und Non-Profit-Organisationen. Damit beweist die AfB auch in diesem Jahr wieder: Social Business in der IT-Branche funktioniert.

AfB spart Strom-Verbrauch von mehr als 17.000 Zwei-Personen-Haushalten ein

Die AfB kann die ökologische Wirkung ihres Arbeitsprozesses auf Grundlage einer Studie der Technischen Universität Berlin detailliert beziffern. Allein im vergangenen Jahr hat die AfB durch Remarketing und Recycling folgenden ökologischen Beitrag geleistet: Ressourcen- und Treibhausgaseinsparung AfB-Gruppe 2018 (im Vergleich zur Erst-/ Neuproduktion):

  • 11.600 Tonnen Treibhausgase (CO2-Äquivalente)
  • 16.440 Tonnen Metalle (Eisen-Äquivalente)
  • 36.560 Megawattstunden Energie (entspricht dem jährlichen Durchschnittsverbrauch an Strom von mehr als 17.000 Zwei-Personen-Haushalten)
Soziale und ökologische Wirkung erneut erheblich gesteigert

Durch die Rückführung der Geräte in den Wirtschaftskreislauf schont AfB wertvolle Ressourcen und vermeidet Elektroschrott sowie CO2-Ausstoß. AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle freut sich: "Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir durch mehr IT-Geräte unsere soziale und ökologische Wirkung erneut deutlich steigern. Durch die EUDatenschutzgrundverordnung ist bei Unternehmen das Bedürfnis nach sicheren Prozessen rund um Datenvernichtung nochmals gestiegen. Und anhand der stark gestiegenen Verkaufszahlen erkennen wir, dass Endverbraucher immer mehr Interesse an Gebrauchtgeräten zeigen."

35 neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen

AfB steht für "Arbeit für Menschen mit Behinderung": 47% der europaweit 380 AfB-Mitarbeiter haben eine Beeinträchtigung. Im Jahr 2018 konnte das IT-Unternehmen 57 neue Stellen – 35 davon für Menschen mit Behinderung – schaffen. "Wir zeigen, dass die Kombination aus Nachhaltigkeit, Inklusion und Qualität möglich ist", sagt Büchle. "Wir sind unserem Ziel, 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung im IT-Sektor zu schaffen, wieder ein Stück nähergekommen."





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