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DIBELLA FORSTET IN INDIEN AUF

Dibella hat sich im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsphilosophie zu einem Ausgleich der bei den Geschäftsreisen entstehenden CO2-Emissionen verpflichtet. Dazu hat das Unternehmen in Nachikuppam im indischen Bundesstaat Tamil Nadu ein Wiederaufforstungsprojekt initiiert. Auf einer Brachfläche von etwa 8,5 Hektar entsteht ein artenreicher Wald mit bis zu 10.000 Bäumen. Sie werden bereits nach fünf Jahren bis zu 80 Tonnen CO2 und nach zehn Jahren bis zu 310 Tonnen des schädlichen Klimagases abbauen.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

Auf dieser Fläche verwirklicht Dibella das Wiederaufforstungsprojekt.Der Standort für das Wiederaufforstungsprojekt steht in direkter Verbindung mit der nachhaltigen Produktlinie "Dibella+", die aus indischer Bio- Baumwolle gefertigt wird. "Bei unseren Audits erzählen uns die ökologisch arbeitenden Bauern von Niederschlägen unbekannten Ausmaßes, die sich in den letzten Jahren häufen", sagt Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella. Flüsse treten in unvorstellbarer Geschwindigkeit über die Ufer und überfluten die umliegenden Felder. "Der Klimawandel ist in Indien angekommen. Mit unserem Wald-Projekt wollen wir daher vor Ort aktiv zum Klima- und Umweltschutz beitragen."

Ein Wald für Mitmacher

Nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten Anfang 2018 wurden bereits 4.000 Baumsetzlinge angepflanzt. Innerhalb der geplanten Projektlaufzeit sollen jedes Jahr weitere eintausend junge Bäume hinzukommen. Deren Anpflanzung wie auch die Betreuung des Waldes liegt in den Händen der aus der Region stammenden Farmerfamilie Baireshan, denen dadurch ein weiteres Einkommen generiert wird.

Das Dibella-Wiederaufforstungsprogramm ist offen für die Beteiligung Dritter: Kunden, Partner und Lieferanten können ihren CO2-Fußabdruck durch ein eigenes Waldstück kompensieren. Das Projekt hat bereits Schule gemacht. Damit es weiterwachsen kann, hat Dibella vorgesorgt: Die Waldfläche ist ausbaufähig.





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