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BERLINER CSR-KONSENS: EINE WICHTIGE ORIENTIERUNG

Der Berliner CSR-Konsens wurde vom Nationalen CSR-Forum der Bundesregierung beschlossen, einem Multi-Stakeholder-Gremium, welches die Bundesregierung in Fragen der Unternehmensverantwortung berät. Beteiligt an seiner Entwicklung waren Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kammern und Organisationen der Zivilgesellschaft. Der Berliner CSR-Konsens unterstreicht wesentliche Führungs- und Managementprinzipien und beschreibt die zentralen Elemente eines verantwortungsvollen Managements von Liefer- und Wertschöpfungsketten.

Ziel ist es, Unternehmen branchenübergreifend Orientierung zu geben, wie die unternehmerische Verantwortung im Hinblick auf soziale, ökologische und menschenrechtliche Sorgfalt angemessen ausgeübt werden kann.

Die Verantwortung für die nachhaltige Gestaltung von Liefer- und Wertschöpfungsketten liegt nicht allein bei Unternehmen. Diese Herausforderung ist gesellschaftlicher Natur und betrifft eine Vielzahl beteiligter und betroffener Akteure wie Regierungen, staatliche Verwaltungen, Verbände, Kammern, Gewerkschaften und andere Organisationen der Zivilgesellschaft.

Der Berliner CSR-Konsens legt mit Blick auf die Verantwortung dieser Akteure dar, was Sozialpartner, Kammern und Zivilgesellschaft beitragen können, um eine verantwortungsvolle Gestaltung nachhaltiger Liefer- und Wertschöpfungsketten zu befördern.

Darüber hinaus macht der CSR-Konsens deutlich, welche Erwartungen Sozialpartner, Kammern und Zivilgesellschaft an die Bundesregierung stellen.





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