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POLARSTERN IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE

Die Wegwerfgesellschaft, der zunehmende Ressourcenverbrauch und die Herausforderungen einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft waren das Thema der März-Ausstellung "Circolution – Concepts for a sustainable future" vom Lehrstuhl für Industrial Design der TU München, in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung und der Neuen Sammlung – The Design Museum. Die Studenten präsentierten den Besuchern unterschiedliche Konzepte für eine zirkuläre Gesellschaft. Als unternehmerischer Ansatz wurde unter anderem der Ökoenergieversorger Polarstern vorgestellt.

Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Wirtschaftskonzepte
Dass wir an unserem Lebensstil etwas verändern müssen, unsere Ressourcen nicht weiter so ausbeuten können wie bisher und das Klima schützen müssen, ist eigentlich klar. Es wird nur immer wieder verdrängt. Die Demonstrationen unter dem Motto "Fridays for future" führen es uns seit Wochen regelmäßig vor Augen. "Wir müssen nicht nur an die Zukunft denken, sondern heute auch so handeln, dass wir eine Zukunft haben", sagt Florian Henle, Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern. Das gefällt ihm auch an der Ausstellung "Circolution – Concepts for a sustainable future". Sie untersucht die Beziehung des Menschen zu künstlichen Objekten und der Natur, sowie die Gründe für das Behalten und Teilen. Eine provozierend konsumorientierte Sicht auf die Welt wird Konzepten gegenübergestellt, die sich mit Aspekten einer nachhaltigen Zukunft auseinandersetzen. Auf diese Weise werden ganz anschaulich und provokativ Werte, Verhaltensweisen und Absichten in Frage gestellt. "Eine Kritik am maßlosen Konsum gepaart mit konkreten Lösungsansätzen", beschreibt es Florian Henle. "Das brauchen wir in der Kunst, in der Gesellschaft, in der Politik und in der Wirtschaft". Und das ist auch Polarsterns Antrieb, um mit Energie die Welt zu verändern.




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