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1,5 JAHRE NACHHALTIG.DIGITAL - WIR BLEIBEN DRAN!

Das neu berufene Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat beschlossen, die Kompetenzplattform nachhaltig.digital gemeinsam mit B.A.U.M. bis mindestens Ende 2022 fortzuführen. Mit der Bewilligung der Fördermittel folgt das DBU-Kuratorium der Empfehlung des nachhaltig.digital-Beirats mit Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

"Die Digitalisierung fordert vor allem mittelständischen Unternehmen die Fähigkeit zu grundlegenden Veränderungen ab. Gleichzeitig sind gerade diese Unternehmen als Impulsgeber für Innovationen im Umweltsektor in Deutschland ein Teil der Lösung der anstehenden Herausforderungen", begründete DBU-Chef Alexander Bonde die Relevanz der Plattform. Im Kontext von Nachhaltigkeit und Digitalisierung bediene die Kompetenzplattform für den Mittelstand eine Marktlücke, die gerade enorm wichtig für Deutschland sei, so Beiratsmitglied Michael Kuhndt, Gründer und geschäftsführender Direktor des CSCP in Wuppertal.

(v.l.) DBU-Generalsekretär Alexander Bonde, Projektkoordinator Carl-Ernst Müller und B.A.U.M.-Vorstand Martin OldelandGroßer Informations- und Austauschbedarf im Mittelstand

Gute Neuigkeiten für den Mittelstand und seine Geschäftspartner, denn eine Befragung der Kernzielgruppe Mittelstand bestätigt nach wie vor einen großen Informations- und Austauschbedarf in der Schnittmenge von nachhaltiger und digitaler Unternehmensentwicklung. Peter Otto, Geschäftsführer des B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmens Postberg+Co. GmbH: "nachhaltig.digital ist die Plattform für Unternehmen, weil es wachrüttelt, inspiriert, Bewusstsein bildet und zum Handeln anregt für ein zukunftsfähiges Unternehmen."

"Wir bedanken uns für das positive Feedback, das Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern in den ersten eineinhalb Jahren", betont Plattform-Koordinator Carl-Ernst Müller. Im Fokus der nächsten Jahre werde insbesondere die Arbeit in Expertenkreisen stehen, beginnend mit dem Themenschwerpunkt Messbarkeit von Nachhaltigkeit und Digitalisierung, ebenso mittelstandsrelevante Themen wie New Work oder Künstliche Intelligenz. "Diese wollen wir in verschiedenen Formaten – online und offline – weiterverfolgen und nützliche Werkzeuge für den Mittelstand entwickeln. Unternehmen, die sich einbringen und vernetzen möchten, sind herzlich eingeladen, an der Plattform und den neu startenden Expertenkreisen mitzuwirken", erklärte Projektmitarbeiterin Julia Fink.

Seit Anfang 2018 sucht nachhaltig.digital mit und für den Mittelstand nach digitalen Antworten für eine nachhaltige Entwicklung und hat in sieben eigenen Veranstaltungen kleine und mittlere Unternehmen mit Startups, Forschung und weiteren Experten vernetzt. Ingesamt wurden mit mehr als 30 Veranstaltungen und Veranstaltungsbeteiligungen über 2.000 Personen erreicht und ein stetig wachsendes Netzwerk etabliert. Weitere Angebote für den Mittelstand beinhalten eine Online-Plattform mit über 30 "Good Practice"-Beispielen und über 100 Akteuren und Terminen auf der "nachhaltig.digitalen Landkarte".

Weitere Partner willkommen

Partner wie die Porsche AG und die Deutsche Telekom AG unterstützen B.A.U.M. für das Projekt bereits und die Charta digitale Vernetzung ist strategischer Partner. Weitere Unternehmen seien herzlichen willkommen, betont Müller: "Auch in den kommenden drei Jahren freuen wir uns über weitere Partnerschaften, um gemeinsam Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenzubringen."





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