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KATASTROPHENSCHUTZ-KOOPERATION FÜR MITSUBISHI MOTORS IN JAPAN

Die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) und ihre Tochtergesellschaft Chubu Mitsubishi Motor Sales Corporation haben mit der Stadt Okazaki (Japan, Präfektur Aichi) eine Zusammenarbeit vereinbart. Gegenstand der Vereinbarung ist eine von Mitsubishi Motors eingerichtete Organisationsstruktur, um auf Katastrophenfälle im Raum Okazaki, wo die wichtigsten Produktions-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von MMC angesiedelt sind, schnell reagieren zu können.

Hauptzweck des Systems ist ein beschleunigter Informationsaustausch mit den lokalen Behörden, um in betroffenen Gebieten, an Evakuierungsstellen und anderen wichtigen Orten möglichst schnell Mitsubishi Elektrofahrzeuge bereitstellen zu können – beispielsweise den Outlander Plug-in Hybrid, dessen Fahrbatterie in solchen Fällen als elektrische Energiequelle zur Notversorgung dienen kann. "Naturkatastrophen können überall und zu jeder Zeit auftreten", sagte Takao Kato, CEO der Mitsubishi Motors Corporation. "Deswegen ist es wichtig, immer vorbereitet zu sein. Wir bauen den Outlander Plug-in Hybrid im Werk Okazaki – und ich bin dankbar, dass das Verständnis der städtischen Behörden für unsere Initiative zu dieser Vereinbarung geführt hat."

MMC propagiert derzeit das "DENDO Community Support"-Programm. Das Ziel dabei ist, bis zum Jahr 2022 in ganz Japan mit lokalen Behörden solche Kooperationen zu starten. Das Abkommen mit Okazaki ist bereits die zehnte Vereinbarung im Rahmen dieser Initiative und sieht unter anderem vor, den Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid als Behördenfahrzeug in der hiesigen Verwaltung einzusetzen. Nicht zuletzt soll auch die Rolle von Elektrofahrzeugen als Helfer in der Not dazu betragen, ihre Akzeptanz und Verbreitung zu fördern.





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