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GROßES NETTO-EINSPARPOTENZIAL DURCH BESCHLEUNIGTE DIGITALISIERUNG

"Digitalisierung und digitales Wirtschaften können Instrumente für mehr Nachhaltigkeit sein, insbesondere, wenn umweltbezogene Kosten gesenkt und der gesellschaftliche Nutzen gesteigert werden", betont die B.A.U.M.-Vorsitzende Yvonne Zwick in ihrem Debattenbeitrag im Meinungsbarometer.

Meinungsbarometer.info ist das führende Fachdebattenportal in Europa für digitale Themen. Das Portal vereint die wichtigsten Köpfe, die sich in herausragender Weise mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft beschäftigen. In der Debatte "Öko-Initiativen und Greenwashing" kam jetzt auch Yvonne Zwick zu Wort.

Auf die Frage, wie sich bei Digitalunternehmen ehrliches Nachhaltigkeits-Engagement von "Greenwashing" unterscheiden lasse, empfiehlt die B.A.U.M.-Vorsitzende, "sich ein Bild zu machen, wie glaubwürdig das alles nach Maßstäben des gesunden Menschenverstandes scheint: Spricht die Geschäftsführung vom Sinn der Unternehmung? Mich interessieren dann, ob auch zukunftsbezogene Ziele formuliert sind, die von geeigneten Maßnahmen gestützt werden. Auf Ebene von Indikatoren prüfe ich, ob die Ernsthaftigkeit über Steuerungsgrößen belegt ist. Stützen die Zahlen Bekenntnisse zu Nachhaltigkeit, zum Beispiel im Recyclinganteil und der Recyclingfähigkeit der Produkte, den Ausgaben in Forschung und Entwicklung für Nachhaltigkeitsinnovationen, dem eigenen (Geld)Anlageverhalten, auch nachgeordneter Stiftungen? Dann ist das Unternehmen auf einem guten Weg."

zum Interview mit Yvonne Zwick





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