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	<title>Pressemitteilungen Archive - BAUM e.V.</title>
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	<description>BAUM e.V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 06:10:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pressemitteilungen Archive - BAUM e.V.</title>
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	<item>
		<title>Unternehmen gestalten Europa</title>
		<link>https://baumev.de/unternehmen-gestalten-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 05:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer zweitägigen Konferenz stellt BAUM die unternehmerische Perspektive auf ein starkes, wertebasiert agierendes Europa in den Mittelpunkt. Im Rahmen der Veranstaltung verleiht das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften den renommierten BAUM &#124; Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2026.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/unternehmen-gestalten-europa/">Unternehmen gestalten Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg/Rust, 09.09.2026 – Mit einer zweitägigen Konferenz stellt BAUM die unternehmerische Perspektive auf ein starkes, wertebasiert agierendes Europa in den Mittelpunkt. Im Rahmen der Veranstaltung verleiht das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften den renommierten BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2026.</strong></p>
<p>Die diesjährige BAUM-Tagung mit rund 280 Teilnehmenden findet im Europa-Park in Rust statt, im Dreiländereck am Oberrhein. Schirmherr ist <strong>Carsten Schneider</strong>, Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.</p>
<p><strong>Rita Schwarzelühr-Sutter</strong>, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, geht in ihrem <a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/09/Video-Grusswort-PStS-Schwarzeluehr-Sutter.mp4" target="_blank" rel="noopener">Grußwort</a> auf das Tagungsthema ein. „Confiance en Europe – Zuversicht in Europa. Risiken meistern, Chancen nutzen“ treffe die aktuelle Lage auf den Punkt: „Zuversicht in Europa. Das ist genau das, was wir in dem aktuell so herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld brauchen. […] Zuversicht entsteht nicht dadurch, die Sorgen und Probleme zu ignorieren. Zuversicht entsteht, wenn wir uns auf unsere Stärken im Land, in Europa konzentrieren, zeitgemäße Antworten auf diese Krisen geben und Lösungen liefern, die funktionieren.“</p>
<h3>Verleihung des BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises 2026</h3>
<p>Am 9. September erhalten zwei Frauen und drei Männer den BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis, die sich in ganz unterschiedlichen Bereichen mit großem persönlichem Engagement für mehr Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen.</p>
<p><strong>Uwe Bergmann</strong> (Corporate Director ESG Reporting &amp; Business Integration, Henkel AG &amp; Co. KGaA), ausgezeichnet als „Transformationstreiber – Großunternehmen“: „Die Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen kann schnell überfordern. Daher ist es wichtig, die Fragestellungen klar herauszuarbeiten, zu priorisieren und anschaulich zu machen.“</p>
<p><strong>Eva Danneberg</strong> (Geschäftsführerende Gesellschafterin, WERKHAUS Design + Produktion GmbH), ausgezeichnet als „Transformationstreiberin – KMU“: „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, konsequent zu hinterfragen: Wozu nutzt ein Produkt? Ist es recycelbar? Produzieren wir regional? Zahlen wir faire Löhne? Nutzen wir Ökostrom? Diese Fragen sind kein lästiger Zusatz, sondern Teil unserer Innovationskraft.“</p>
<p><strong>Boris Voelkel</strong> (Geschäftsführer Einkauf, Voelkel GmbH), ausgezeichnet als „Transformationstreiber – KMU“: „Wir brauchen genussvolle, tolle, bekömmliche Produkte, um eine ökologisch, sozial und ökonomisch aufbauende Landwirtschaft unterstützen und vorantreiben zu können. Das geht aber nur, wenn wir aus den systematisch gewaltsamen und in sich zynischen Marktmechanismen ausbrechen und zu einem wärmevollen Miteinander übergehen.“</p>
<p><strong>Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong> (Wissenschaftlicher Ko-Direktor, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK), ausgezeichnet als „Transformationstreiber – Wissenschaft“: „Klimapolitik gehört zur staatlichen Daseinsvorsorge und zur Sicherung des langfristigen Wohlstands. Ungebremster Klimawandel ist eine der größten ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit. Nichthandeln ist keine Option.“</p>
<p><strong>Claudine Nierth</strong> (Bundesvorstandssprecherin, Mehr Demokratie e.V.), ausgezeichnet als „Transformationstreiberin – Demokratie“: „Mein Anliegen ist es, politische Strukturen durch wirksame Bürgerbeteiligung zu verändern. Und es geht um mehr als Verfahren: Demokratie ist auch eine Haltung. Sie lebt von dem Mut, sich einzubringen und Vielfalt zu integrieren.“</p>
<h3>Dialog mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft</h3>
<p>Während der 9. September ganz im Zeichen der Preisverleihung steht, schließt sich am 10. September eine Fachtagung an, die als Lösungslab und Inspirationsfestival konzipiert ist. BAUM nimmt zwölf gesellschaftlich brennende und hochgradig motivierende Themen in den Fokus und eröffnet Raum für Austausch, neue Perspektiven und konkrete Schritte für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.</p>
<p>Die Tagung ist zugleich eine deutsch-französische Dialog- und Begegnungsveranstaltung und wird vom <a href="https://www.buergerfonds.eu/startseite" target="_blank" rel="noopener">Deutsch-Französischen Bürgerfonds</a> unterstützt.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/09/260909_PM_BAUM-Tagung26.pdf" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung als PDF</a></p>
<p>Fotos von der Preisverleihung stehen am 9. September ab ca. 22 Uhr in der <a href="https://baumev.de/presse/digitale-pressemappe/" target="_blank" rel="noopener">Digitalen Pressemappe</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/unternehmen-gestalten-europa/">Unternehmen gestalten Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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		<title>Finanzinnovationen als Schlüssel nachhaltiger Transformation</title>
		<link>https://baumev.de/finanzinnovationen-als-schluessel-nachhaltiger-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 06:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Finance & Berichterstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sustainable Finance Forum Leipzig ist eine anerkannte Plattform für Vernetzung und Wissenstransfer mit bundesweitem Fokus, die Finanzinnovationen als Schlüssel zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft begreift. Am 2. September kommen auf Einladung der Sparkasse Leipzig, der Landesbank Baden-Württemberg, der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank und des Unternehmensnetzwerks BAUM e.V. Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand, aus Verbänden und Kammern, Banken, Sparkassen und Versicherungen sowie Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikerinnen und -politiker zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/finanzinnovationen-als-schluessel-nachhaltiger-transformation/">Finanzinnovationen als Schlüssel nachhaltiger Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg/Leipzig, 02.09.2026 – Das Sustainable Finance Forum Leipzig ist eine anerkannte Plattform für Vernetzung und Wissenstransfer mit bundesweitem Fokus, die Finanzinnovationen als Schlüssel zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft begreift. Am 2. September kommen auf Einladung der Sparkasse Leipzig, der Landesbank Baden-Württemberg, der Sächsischen Aufbaubank &#8211; Förderbank und des Unternehmensnetzwerks BAUM e.V. Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand, aus Verbänden und Kammern, Banken, Sparkassen und Versicherungen sowie Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikerinnen und -politiker zusammen.</strong></p>
<p>„Das Sustainable Finance Forum Leipzig ist ein Inkubator für beste unternehmerische Nachhaltigkeitspraxis. Wir leisten mit unseren Gästen die realwirtschaftstaugliche Übersetzung der Vision, wie Europa der erste klimaneutrale und zugleich wettbewerbsfähigste, gerechteste Wirtschaftsraum der Welt sein kann – ein echter Bottom-up-Prozess des Gelingens”, so <strong>Yvonne Zwick (Vorsitzende, BAUM e.V.)</strong>. Solange politische Rahmenbedingungen nicht verlässlich sind, werden Investitionen allerdings zurückgehalten – auf regionaler und kommunaler Ebene wie in der Privatwirtschaft. Umso wichtiger sind laut Zwick marktbasierte Anreizstrukturen und unternehmerische Entscheidungen, die auf Basis valider Daten getroffen werden. Risikomanagement müsse umfassender verstanden werden, als es die Betriebswirtschaft bisher lehrt und praktiziert.</p>
<p>„Die geopolitischen Ereignisse der vergangenen Jahre zeigen die geringe Verlässlichkeit und Preisstabilität fossiler Importe. Die Transformation ist dadurch noch dringlicher geworden“, betont <strong>Dr. Moritz Kraemer (Chefvolkswirt, LBBW)</strong>. „Heute reiche Länder sollten Schwellen- und Entwicklungsländer dabei unterstützen, nicht den fossilen Entwicklungspfad einzuschlagen, sonst wird ein dramatischer Klimawandel nicht mehr zu vermeiden sein. Emissionsvermeidungskosten sind im ‚globalen Süden‘ pro Einheit oft deutlich geringer als in Europa; daraus könnten sich viele ‚Win-win‘-Opportunitäten ergeben.“</p>
<p><strong>Frank Posnanski (CFO, Sunfire SE)</strong> spricht aus der Perspektive eines führenden Technologie-Unternehmens für grünen Wasserstoff: „Wer europäische Industrie aufbauen will, muss mehr fördern als Technologie. Entscheidend sind Risikoübernahme für FOAK-Projekte, europäische Wertschöpfung, wirksame Scale-up-Begleitung und verlässliche Leitmärkte, die Investitionen ermöglichen.“</p>
<p><strong>Sebastian Kaden (Clusterlead Steuerung und Vertrieb, Sächsische Aufbaubank &#8211; Förderbank)</strong>, beschreibt, wie die SAB aktiv für die nachhaltige Transformation in Sachsen eintritt: „Mit unserer Sachsenkreditfamilie und einem erweiterten Lösungsangebot aus Bundes- und EU-Förderdarlehen machen wir nachhaltige Investitionen und Transformation in Sachsen möglich. Egal ob Mittelständler, Stadtwerk, Kommune oder privater Haushalt: Die SAB bietet auf Basis standardisierter Nachhaltigkeitskriterien Förderdarlehen mit einem Tilgungszuschuss oder einer Zinsverbilligung an. Neben dem Angebot von Förder- und Finanzierungsangeboten ist das Teilen von Wissen bedeutsam. Das Sustainable Finance Forum Leipzig ist zentral für die Vernetzung und den Know-how-Transfer in der Region.“</p>
<p><strong>Andreas Nüdling (Mitglied des Vorstands – Finanzen/Risikocontrolling &amp; Betrieb, Sparkasse Leipzig)</strong> legt den Fokus auf den Mittelstand: „Die Transformation unserer Wirtschaft braucht Kapital, Orientierung und starke Partnerschaften. Als Finanzierer des Mittelstands tragen wir seit 200 Jahren Verantwortung dafür, unsere Kundinnen und Kunden auf diesem Weg verlässlich zu begleiten. Das Sustainable Finance Forum bietet dafür eine hervorragende Plattform, um gemeinsam über Lösungen zu sprechen und Impulse für eine resiliente und zukunftsfähige Wirtschaft zu setzen. Gerade in Zeiten großer Veränderung kommt es darauf an, Investitionen zu ermöglichen und unternehmerische Handlungsspielräume zu erhalten. Als Sparkasse vor Ort kennen wir die Unternehmen und ihre Herausforderungen und wollen gemeinsam mit ihnen Lösungen entwickeln, die den Wirtschaftsstandort Leipzig und die Region langfristig stärken.“</p>
<p><strong>Ellen Weiland (Stellvertretende Vorsitzende, BAUM e.V.</strong>, und Projektleiterin von NAFIM – Nachhaltig finanzieren im Mittelstand) ergänzt: „Das Leipziger Sustainable Finance Forum macht in diesem Herbst den Auftakt; es folgen zwei weitere große Sustainable-Finance-Veranstaltungen in Frankfurt/Main und Hamburg. Uns ist wichtig, dass aus Mitteldeutschland ein klares Signal für die realwirtschaftliche Durchdringung der Sustainable-Finance-Agenda kommt. Es gibt viele Unternehmen, die konkrete Lösungen entwickeln und umsetzen – sie wollen wir sichtbar machen. Dafür brauchen sie wiederum belastbare Kennzahlen, mehr Transparenz und funktionierende Märkte, zum Beispiel für Sekundärrohstoffe. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Real- und Finanzwirtschaft. Wenn sichtbar wird, wo Unternehmen tatsächlich ansetzen und welche Wirkung daraus entsteht, können Finanzierungsinstrumente gezielt unterstützen. Das stärkt den Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“</p>
<h3>Themen, die unter den Nägeln brennen</h3>
<p>Bereits zum sechsten Mal bietet das Sustainable Finance Forum Leipzig hochrangig besetzte Panels, Impulse und Workshops zu den Themen, die Finanz- und Realwirtschaft aktuell unter den Nägeln brennen:</p>
<ul>
<li><strong>Analyse von Nachhaltigkeit als Rahmenbedingung</strong> – von der Stärkung der Wirtschaft über erfolgreiche Industrieansiedlung bis hin zu elementarem Wandel von Geschäftsmodellen</li>
<li><strong>Transformationsvorhaben im Mittelstand</strong> – von Anlagen für die Gewinnung erneuerbarer Energien auf der Gewerbehalle über zirkuläre Wertschöpfungsketten bis hin zu Innovationen zum Erreichen der Klimaziele</li>
<li><strong>ESG in der regionalen Kreditwirtschaft</strong> – von ESG-Aspekten in der Kreditvergabe über die Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken bis hin zu Dekarbonisierungs-Strategien für das Kredit- und Anlagegeschäft</li>
</ul>
<p>Gastgeberin des Sustainable Finance Forum Leipzig ist in diesem Jahr die Sparkasse Leipzig, die 2026 ihr 200-jähriges Bestehen feiert. Das Sustainable Finance Forum findet im Tagungszentrum „Mediencampus Villa Ida“ (Poetenweg 28, 04155 Leipzig) statt.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/09/260902_PM_SFFL26.pdf" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung als PDF</a></p>
<hr />
<p>Das <a href="https://baumev.de/sustainable-finance/sustainable-finance-forum-leipzig-2026/" target="_blank" rel="noopener">Sustainable Finance Forum Leipzig</a> ist eine Gemeinschaftsinitiative der <a href="https://www.sparkasse-leipzig.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener">Sparkasse Leipzig</a>, der <a href="https://www.lbbw.de/startseite/startseite_6kyjj4koh_d.html" target="_blank" rel="noopener">Landesbank Baden-Württemberg</a> (LBBW), der <a href="https://www.sab.sachsen.de/start" target="_blank" rel="noopener">Sächsischen Aufbaubank &#8211; Förderbank</a> (SAB) und von BAUM e.V.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/finanzinnovationen-als-schluessel-nachhaltiger-transformation/">Finanzinnovationen als Schlüssel nachhaltiger Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PPWR tritt Kraft: für Unternehmen bleiben offene Fragen</title>
		<link>https://baumev.de/ppwr-tritt-kraft-fuer-unternehmen-bleiben-offene-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hersteller müssen Verpackungen in der EU so herstellen, dass die Produktion ressourcenschonend ist und die Verpackungen wiederverwendbar oder recyclingfähig sind. Über diese und weitere Eigenschaften müssen sie eine Konformitätserklärung abgeben. Obwohl diese Regeln seit Januar 2025 klar sind, bleiben für die Unternehmen Fragen offen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/ppwr-tritt-kraft-fuer-unternehmen-bleiben-offene-fragen/">PPWR tritt Kraft: für Unternehmen bleiben offene Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 12 August 2026 – Hersteller müssen Verpackungen in der EU so herstellen, dass die Produktion ressourcenschonend ist und die Verpackungen wiederverwendbar oder recyclingfähig sind. Über diese und weitere Eigenschaften müssen sie eine Konformitätserklärung abgeben. Obwohl diese Regeln seit Januar 2025 klar sind, bleiben für die Unternehmen Fragen offen.</strong></p>
<p>Diesen Eindruck vermittelt ein aktuelles Stimmungsbild unter Mitgliedern des Unternehmensnetzwerks BAUM e.V. und weiteren Unternehmen aus verschiedenen Branchen.  Bei der im Auftrag des Forum Ökologisch Verpacken durchgeführten Befragung begrüßten die Unternehmen mehrheitlich die Ziele der neuen EU-Verpackungsverordnung ausdrücklich. Sie sehen darin einen wichtigen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft im Verpackungssektor: Mehr und besseres Recycling, weniger überflüssige Verpackung, raus aus stofflicher Vielfalt bei den eingesetzten Materialien. Das deckt sich weitgehend mit den Nachhaltigkeitsstrategien in den Unternehmen.</p>
<p>Wenn es allerdings ins Detail geht, hadert man in vielen Abteilungen, die für die Umsetzung der neuen Regulierung zuständig sind. Zu viel Bürokratie, die Notwendigkeit externer Beratung, zu hoher Aufwand für die Bereitstellung von Daten etwa bei den genannten Konformitätserklärungen, die für alle Verpackungen in der EU ab August 2026 verpflichtend vorgeschrieben sind. Im Rahmen der Konformitätserklärungen müssen Unternehmen gegenüber Behörden Angaben machen, wie weit die genutzten Verpackungen den verschiedenen Artikeln der PPWR entsprechen. Ob Recyclingfähigkeit, Kompostierbarkeit oder Kennzeichnung der Verpackung: gefordert sind Informationen zu einer Vielzahl von Einzelregelungen. Von entscheidender Bedeutung sind dabei die unterschiedlichen Rollen, die Unternehmen in der Lieferkette spielen.</p>
<p>Da viele Marktteilnehmer ab September auch die neuen EU-Regelungen zur Nachhaltigkeitskommunikation (EmpCo) umsetzen müssen, wiegen Belastungen und Unklarheiten im Rahmen der PPWR umso schwerer.  Eine typische Stimme aus den offenen Antworten der Befragung: „Das mit den Konformitätserklärungen ist noch zu unklar, wir wissen nicht genau wie wir es rechtsicher machen können.“ Positiv bemerkbar macht sich, dass Branchenverbände, Fachmedien und Behörden das Thema schon seit längerem auf der Agenda haben. Insgesamt sind die Unternehmen deshalb auch informiert über die PPWR. Allerdings können nur sieben Prozent bestätigen, dass sie sich hinsichtlich der konkreten Anforderungen des Regelwerks sicher sind.</p>
<p>Die Arbeiten zur Umsetzung sind in allen befragten Unternehmen auf dem Weg. Rund zwei Drittel der Teilnehmer befinden sich entweder in der konkreten Maßnahmenplanung oder bereits in der Umsetzung. Vereinzelt sind Maßnahmen auch schon umgesetzt: Am häufigsten genannt werden Reduzierung von Verpackungsmaterial, Umstellung auf recyclingfähige Verpackungen und die Substitution von Kunststoff – ein Zeichen dafür, dass mit der PPWR die Kreislaufwirtschaft einen Schub erhält. Fast zwei Drittel der Befragten betrachten es als wichtig oder sehr wichtig, ihre Stakeholder über erzielte Fortschritte zu informieren.</p>
<p>Ein starker Fokus in den Verpackungsstrategien unter dem Eindruck der PPWR liegt auf der Nutzung der Kreislaufeigenschaften faserbasierter Verpackungen. Mit der Substitution bestehender Verpackungen durch Papier, Pappe oder Wellpappe beschäftigen sich mehr als die Hälfte der Unternehmen, weitere 37 Prozent prüfen Möglichkeiten in Einzelfällen. Diese nachhaltige Strategie wird auch durch eine Reduzierung des bürokratischen Aufwands belohnt. Denn für Wellpappe &amp; Co. sind nur fünf von insgesamt elf relevanter Konformitätserklärungen abzugeben. Anforderungen wie Recyclingfähigkeit, Kompostierbarkeit oder der Einsatz biobasierter Rohstoffe erfüllen diese Materialien nachweislich. Auch zum Rezyklatanteil in verwendeten Kunststoffen müssen Wellpappenindustrie und -verwender keine Erklärungen abgeben.</p>
<p>Zusammenfassend sieht Studienleiter und Stellvertretender BAUM-Vorsitzender Martin Oldeland ein geteiltes Stimmungsbild in der Wirtschaft: „Die PPWR wird von den befragten Unternehmen als sachlich legitimes Instrument der Kreislaufwirtschaft akzeptiert, ihre Umsetzung jedoch als organisatorisch anspruchsvoll, rechtlich unscharf und in Teilen ökonomisch belastend bewertet. Unsere Erkenntnisse decken sich weitgehend mit älteren PPWR-Stimmungsbefunden und schärfen insbesondere das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen in den Betrieben.“</p>
<p>Die Ergebnisse der nicht-repräsentativen Online-Umfrage zum Kenntnis- und Umsetzungsstand der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) von BAUM und FÖV sind <a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/08/260813-Auswertung-Umfrage-zur-PPWR-lang.pdf">hier zum Download</a> verfügbar.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/08/260512_PM_PPWR-mit-FOEV.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presseinformation als PDF</a></p>
<p>Grafiken zum Download:<br />
<a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/08/Umfrage-PPWR_7.png">Bewertung der PPWR insgesamt</a> (Frage 7) | <a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/08/Umfrage-PPWR_8.png">Beurteilung im Detail</a> (Frage 8)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/ppwr-tritt-kraft-fuer-unternehmen-bleiben-offene-fragen/">PPWR tritt Kraft: für Unternehmen bleiben offene Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorantreiben</title>
		<link>https://baumev.de/transformation-in-wirtschaft-wissenschaft-und-zivilgesellschaft-vorantreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zeichnet BAUM e.V. wieder Menschen aus, die sich in besonderer Weise für nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft einsetzen. Neben Preisträgerinnen und Preisträgern aus Großunternehmen und Mittelstand erhalten der renommierte Klimaforscher Ottmar Edenhofer sowie Claudine Nierth, die Begründerin der Bürgerräte, den BAUM &#124; Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2026.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/transformation-in-wirtschaft-wissenschaft-und-zivilgesellschaft-vorantreiben/">Transformation in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorantreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 02.06.2026 – Auch in diesem Jahr zeichnet BAUM e.V. wieder Menschen aus, die sich in besonderer Weise für nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft einsetzen. Neben Preisträgerinnen und Preisträgern aus Großunternehmen und Mittelstand erhalten der renommierte Klimaforscher Ottmar Edenhofer sowie Claudine Nierth, die Begründerin der Bürgerräte, den BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2026.</strong></p>
<p>„Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft leisten konstruktive Beiträge, damit nachfolgende Generationen mindestens genauso viele Möglichkeiten haben wie wir heute, ihren Lebensstil und Wirtschaftsweise frei zu wählen. Wie? Das zeigen unsere Preisträgerinnen und Preisträger“, erläutert Yvonne Zwick, Vorsitzende von BAUM e.V. und zugleich Vorsitzende der achtzehnköpfigen Fachjury des BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises. „Wir sehen hier Beiträge zu zentralen Themen der Daseinsvorsorge: Klimaforschung als Grundlage für wissensbasierte Entscheidungen in Wirtschaft und Politik, Ressourcenschutz, Investitionen in Biodiversität, nachhaltige Liefernetzwerke und Wirtschaftsstrukturen sowie bürgernahe Demokratie.“</p>
<p>Der Preis geht an drei Männer und zwei Frauen in den Kategorien Großunternehmen, KMU, Wissenschaft und Demokratie.<br />
Bundesumweltminister Carsten Schneider, der in diesem Jahr Schirmherr des BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises ist, würdigt die Wahl der Jury: “Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen dafür, wie vielfältig und erfolgreich nachhaltiges Engagement sein kann. Von wirtschaftlichem Erfolg über wissenschaftliche Exzellenz bis hin zu einer lebendigen, starken Demokratie – Nachhaltigkeit zahlt sich aus und stärkt unser Land. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern dieses Jahres und freue mich über so viel Unternehmergeist.”</p>
<h3>Engagierte Transformationstreiberin und -treiber aus der Wirtschaft</h3>
<p><strong>Uwe Bergmann</strong>, Corporate Director ESG Reporting &amp; Business Integration der <strong>Henkel</strong> AG &amp; Co. KGaA, steht seit 25 Jahren für die systematische strategische und finanzmarktorientierte Integration von Nachhaltigkeit in einem globalen DAX‑Konzern. Sein gesamtes berufliches Wissen aus unterschiedlichen Engagement-Feldern bringt er dabei vorbehaltlos und beharrlich ein.</p>
<p><strong>Eva Danneberg</strong>, Geschäftsführerende Gesellschafterin der <strong>WERKHAUS</strong> Design + Produktion GmbH, ist Pionierin des ökologischen Designs. Als Unternehmerin setzt sie zudem konsequent auf regionale Produktion und stärkt die regionalen Wirtschaftsstrukturen.</p>
<p>Mit einer regional und global verantwortlichen Beschaffungsstrategie trägt <strong>Boris Voelkel</strong>, Geschäftsführer Einkauf der <strong>Voelkel</strong> GmbH, zur Etablierung resilienter nachhaltiger Lieferketten im europäischen Bio-Saftmarkt bei. Nach den Grundsätzen des empathischen Wirtschaftens schafft er soziale Innovation im Beschaffungswesen.</p>
<h3>Klimapolitik und partizipative Demokratie</h3>
<p>Prof. Dr. <strong>Ottmar Edenhofer</strong>, Wissenschaftlicher Ko-Direktor des <strong>Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung</strong> (PIK), war maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung von CO₂‑Preisinstrumenten in Deutschland und Europa beteiligt. Mittels fundierter wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zeigt er Entscheidungsträgern und -trägerinnen gangbare Pfade für eine ambitionierte Klimapolitik zum Wohle von Natur und Gesellschaft auf.</p>
<p><strong>Claudine Nierth</strong>, Bundesvorstandssprecherin von <strong>Mehr Demokratie</strong> e.V., ist eine engagierte Aktivistin der Zivilgesellschaft und setzt sich durch Initiativen wie Volksbegehren, Bürgerräte und Dialogformate seit Jahren für sichtbare und gelebte Demokratie ein.</p>
<h3>Preisverleihung im Rahmen der BAUM-Tagung</h3>
<p>Mit dem BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis zeichnet BAUM ganz bewusst engagierte Einzelpersonen und nicht Organisationen aus. Der Preis wurde 1993 ins Leben gerufen, um die Arbeit derer anzuerkennen, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement verantworten und operativ umsetzen.</p>
<p>Die Auszeichnungen werden im Rahmen der BAUM-Tagung übereicht, die am 9. und 10. September 2026 im baden-württembergischen Rust stattfindet. Mit dem Tagungsthema „Confiance en Europe – Zuversicht in Europa. Risiken meistern, Chancen nutzen“ stellt BAUM die unternehmerische Perspektive auf ein starkes, wertebasiert agierendes Europa in den Mittelpunkt.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/06/260602_PM_BAUM-Preis_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presseinformation als PDF</a></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li>ausführliche Porträts und Bildmaterial der Preisträgerinnen und Preisträger: <a href="https://baumev.de/baum-preis/preistraeger-aktuell/">https://baumev.de/baum-preis/preistraeger-aktuell/</a></li>
<li>Jury des BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises: <a href="https://baumev.de/baum-preis/jury/">https://baumev.de/baum-preis/jury/</a></li>
<li>Programm der BAUM-Tagung: <a href="https://baumev.de/baum-tagung/programm/">https://baumev.de/baum-tagung/programm/</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/transformation-in-wirtschaft-wissenschaft-und-zivilgesellschaft-vorantreiben/">Transformation in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorantreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen und Politik nachhaltiges Wirtschaften stärken</title>
		<link>https://baumev.de/wie-unternehmen-und-politik-nachhaltiges-wirtschaften-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biodiversität & Ökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Klima & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=17114</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei einem Gespräch mit Bundesumweltminister Carsten Schneider am 9. Februar in Berlin wurden zentrale Themen des Klimaschutzes, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität diskutiert. Preisträgerinnen und Preisträger des BAUM &#124; Umwelt – und Nachhaltigkeitspreises und BAUM-Mitgliedsunternehmen stellten dar, wie sie bereits zu den im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielen beitragen, und durch welche Rahmensetzung die Bundesregierung nachhaltiges Wirtschaften stärken kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/wie-unternehmen-und-politik-nachhaltiges-wirtschaften-staerken/">Wie Unternehmen und Politik nachhaltiges Wirtschaften stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 11.02.2026 – Bei einem Gespräch mit Bundesumweltminister Carsten Schneider am 9. Februar in Berlin wurden zentrale Themen des Klimaschutzes, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität diskutiert. Preisträgerinnen und Preisträger des BAUM | Umwelt – und Nachhaltigkeitspreises und BAUM-Mitgliedsunternehmen stellten dar, wie sie bereits zu den im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielen beitragen, und durch welche Rahmensetzung die Bundesregierung nachhaltiges Wirtschaften stärken kann.</strong></p>
<p>Der geschäftsführende Vorstand von BAUM, BAUM-Preisträgerinnen und -Preisträger des Jahres 2025 sowie weitere Mitglieder des Netzwerks trafen am 9. Februar Bundesumweltminister Carsten Schneider zu einem Fachgespräch. Im Fokus des lebhaften Austauschs standen politische Rahmenbedingungen und geeignete Instrumente zur Förderung unternehmerischer Nachhaltigkeitsaktivitäten in Deutschland.</p>
<p>Der Umweltminister zeigte sich sehr interessiert an den Schilderungen aus der Unternehmenspraxis. „Ich bin sehr froh, dass es BAUM als Verband und so engagierte Unternehmen wie die Ihren gibt“, so Schneider. „Ich setzte stark auf die Kooperation mit nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen.“</p>
<p><a href="https://www.uni-flensburg.de/eum/wer-wir-sind/team/professorinnen/juniorprof-dr-frauke-wiese" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Frauke Wiese</a> von der Europa-Universität Flensburg, BAUM-Preisträgerin 2025 in der Kategorie „Wissenschaft“, betonte die Bedeutung der Suffizienzpolitik: „Für die multiplen Herausforderungen unserer Zeit brauchen wir Multi-Solving-Strategien. Suffizienzpolitik ist solch ein entscheidender Hebel, um die multiplen Herausforderungen zu lösen, denn sie verbindet Klima- und Umweltschutz und Sozialpolitik miteinander und steht für die effizientere und gerechtere Verteilung von Ressourcen, von Wohnraum und Straßenraum.“</p>
<p>Die BAUM-Preisträgerin 2025 in der Kategorie „Großunternehmen“, Dr. Stefanie Eichiner, Head of Sustainability bei der <a href="https://www.pfleiderer.com/dach-de/" target="_blank" rel="noopener">Pfleiderer Deutschland GmbH</a> und Vorstandsvorsitzende der Initiative <a href="https://www.business-and-biodiversity.de/" target="_blank" rel="noopener">Biodiversity in Good Company</a> e.V., erläuterte: „Deutschland braucht jetzt eine Investitionsarchitektur für die Natur – und Naturgutschriften können das fehlende Bindeglied sein. Viele Unternehmen sind bereit, über Pilotprojekte Standards, verlässliche Zertifizierungen und die Möglichkeit voranzubringen, Natur als Vermögenswert zu bilanzieren.“</p>
<p>Ein weiterer BAUM-Preisträger 2025 war Dominik Campanella, Geschäftsführer der <a href="https://concular.de/" target="_blank" rel="noopener">Concular GmbH</a>. Ihn vertrat in Berlin sein Kollege Julius Schäufele. „Concular beweist in der Praxis, dass hochwertige Wiedernutzung von Bauprodukten funktioniert“, verwies Schäufele auf das Engagement des von ihm mit gegründeten Unternehmens. „Jetzt ist die Politik gefragt, die Skalierung durch wirksame Regulierung zu ermöglichen.“</p>
<p>Befragt nach ihren Wünschen an den Umweltminister, waren sich die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter einig, dass Planungssicherheit für die Wirtschaft allerhöchste Priorität habe: EU-Regularien müssten zügig und möglichst unverändert in nationale Gesetzgebung umgesetzt werden, so ihre Forderung.</p>
<p>Das Gespräch mit den Preisträgerinnen und Preisträgern fand im Nachgang der BAUM-Tagung 2025 statt. Mit seiner inhaltlichen Güte verweist es auf die <a href="https://baumev.de/baum-tagung/" target="_blank" rel="noopener">Tagung 2026</a>, die unter dem Titel „Confiance en Europe – Zuversicht in Europa. Risiken meistern, Chancen nutzen“ die unternehmerische Perspektive auf ein starkes, wertebasiert agierendes Europa bearbeiten wird. Die Tagung findet am 9./10 September im Europa-Park Rust statt.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/02/260211_PM_Gespraech-BMUKN.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presseinformation als PDF</a></p>
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		<title>Neues Jahr – neuer Vorstand</title>
		<link>https://baumev.de/neues-jahr-neuer-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=16354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Neujahrsempfang von BAUM brachte am 9. Januar rund 100 Menschen zusammen, um das Schwerpunktthema des Netzwerks für 2026 in den Blick zu nehmen: „Chancen- und Risikomanagement“. Mit dabei zwei neue stellvertretende Vorsitzende: Marion Sollbach und Ellen Weiland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 14.01.2026 – Der Neujahrsempfang von BAUM brachte am 9. Januar rund 100 Menschen zusammen, um das Schwerpunktthema des Netzwerks für 2026 in den Blick zu nehmen: „Chancen- und Risikomanagement“. Mit dabei zwei neue stellvertretende Vorsitzende: Marion Sollbach und Ellen Weiland.</strong></p>
<p>„Chancen- und Risikomanagement“ ist das Schwerpunktthema 2026 von BAUM. Es stand im Mittelpunkt der Beiträge beim Neujahrsempfang, der am 9. Januar mit rund 50 Menschen vor Ort in Berlin stattfand. Die gleiche Anzahl Teilnehmender hatte sich digital aus ganz Deutschland zugeschaltet.</p>
<p>„Wo Risiken erkannt und gemanagt werden, entsteht Potenzial für Innovation, Kooperation, Stabilität. Aus der Erkenntnis können neue Produkte, effizientere Prozesse, strategische Robustheit erwachsen“, erläuterte die BAUM-Vorsitzende Yvonne Zwick. „Der Chancenaspekt gehört deshalb zwingend zum Risikomanagement: wer Risiken als Lernimpulse begreift, kann neue Geschäftsfelder erschließen. Genau das ist das Ziel – Resilienz durch Wachsamkeit.“</p>
<p>Joris-Johann Lenssen, Geschäftsleitung des gastgebenden BAUM-Mitglieds Scholz &amp; Friends Reputation, ergänzte: „Wir erleben eine Renaissance der Business-Case-Debatte. Risikomanagement bedeutet heute vor allem Compliance, muss aber auch den Schutz unserer Demokratie als härteste Standortwährung integrieren. Echte Chancen entstehen dagegen primär durch innovative Wertschöpfung im Kerngeschäft. Beide Dimensionen von Risiko und Chancen sind daher wichtig und nicht voneinander zu trennen.“</p>
<h3>Neue Gesichter im Vorstand</h3>
<p>Bereits Ende November 2025 hatte die Mitgliederversammlung Marion Sollbach und Ellen Weiland zu neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt; ihre Amtszeit beträgt drei Jahre. Martin Oldeland wurde für zwei Jahre wiedergewählt. Gemeinsam mit der Vorsitzenden Yvonne Zwick, deren Amt in diesem Jahr nicht zur Wahl stand, bilden sie den geschäftsführenden Vorstand, der die Arbeit von BAUM leitet.</p>
<p><strong>Marion Sollbach</strong> ist eine Nachhaltigkeitsexpertin mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung im Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen und als Nachhaltigkeitsberaterin. Sie möchte BAUM stärker europäisch vernetzen und den Austausch von Praxiswissen weiterentwickeln: „Europa bleibt die Antwort auf die meisten Zukunftsfragen. Daher suchen wir stärker den Schulterschluss mit den Unternehmen und Organisationen in Europa, die wie BAUM überzeugt sind, dass zukunftsfähiges Wirtschaften nachhaltig sein muss.“</p>
<p>Mit <strong>Ellen Weiland</strong> kommt eine ausgewiesene Expertin für Sustainable Finance an Bord. Zuletzt war sie beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband Leiterin der Stabsstelle Nachhaltigkeit bzw. Gruppenleiterin Nachhaltigkeitsstrategie für die gesamthafte strategische Steuerung aller Nachhaltigkeitsaktivitäten der Sparkassenfinanzgruppe. „Jedes Projekt beginnt mit der Finanzierung. Finanzwirtschaft und Realwirtschaft müssen zusammen neu gedacht werden, damit wir die Transformation der deutschen und europäischen Wirtschaft zügig voranbringen. BAUM wird hier konkrete Unterstützung und Orientierung für Unternehmen bieten.“</p>
<p>Neben den vier hauptamtlichen Mitgliedern gehören dem Vorstand von BAUM 12 ehrenamtliche Mitglieder an. Sie wurden Ende November ebenfalls für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. Einige der bisherigen Mitglieder kandidierten erneut. Unter <a href="https://baumev.de/baum-ev/gremien/">https://baumev.de/baum-ev/gremien/</a> sind sämtliche Vorstandsmitglieder aufgelistet.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2026/01/260114_PM_Jahresauftakt-neuer-Vorstand.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presse-Information als PDF</a></p>
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		<title>Botschaft aus Dortmund: „Jetzt erst recht“</title>
		<link>https://baumev.de/botschaft-aus-dortmund-jetzt-erst-recht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=14941</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der großen BAUM-Tagung in Dortmund diskutierten Nachhaltigkeitsengagierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden, wie die Transformation zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft gelingen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/botschaft-aus-dortmund-jetzt-erst-recht/">Botschaft aus Dortmund: „Jetzt erst recht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der großen BAUM-Tagung in Dortmund diskutierten Nachhaltigkeitsengagierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden, wie die Transformation zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft gelingen kann. Positive Zukunftsvisionen sind motivierende Leitbilder. Nachhaltigkeit muss in Wirtschaft und Gesellschaft zum neuen Normal werden.</strong></p>
<p>Rund 300 Nachhaltigkeitsengagierte kamen auf Einladung von BAUM am 11./12. November in Dortmund zusammen, um Zukunftsbilder für eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren.</p>
<h3>Anreize für eine nachhaltige Wirtschaftspraxis setzen</h3>
<p>Am ersten Tag der zweitägigen Veranstaltung diskutierte ein Panel, ausgehend von EU-Regularien und Standardsetzung, wie sich marktbasierte Anreize für eine nachhaltige Wirtschaftspraxis und die Integration ökologischer, gesellschaftlicher und Governance-Risiken in die unternehmerische Gesamtbilanz vorantreiben lassen. Viel Applaus gab es aus dem Publikum für die Forderung von Charlotte Beck (Sprecherin des Beirats Unternehmen von BAUM), Nachhaltigkeit dürfe in Unternehmen keine „Herzensangelegenheit“ mehr sein, sondern müsse zu einem gleichberechtigten Thema des Managements werden – nur das sei dem Risiko angemessen.</p>
<p>Die Diskussion machte deutlich: Die EU hat es versäumt, ihre Regulatorik durch pragmatische Hilfestellungen zu begleiten. Unternehmen und Politik sprechen zudem noch keine gemeinsame Sprache, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Hier ist Übersetzungsarbeit notwendig, die Verbände wie BAUM leisten können.</p>
<h3>Zielbilder für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik</h3>
<p>Am zweiten Veranstaltungstag diskutierten die Teilnehmenden im interaktiven World Café Zielbilder für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik und nahmen zielführende Kommunikation von Unternehmen gegenüber Investoren, Kundschaft und Politik in den Blick. Christian Eichenberger (Vorstandsvorsitzender der Rent.Group) betonte, Kreislaufwirtschaftsmodelle könnten durchaus wirtschaftlich sein, wenn sie skalierten. Wichtige Voraussetzung dafür: Courage.</p>
<p>Aus dem Publikum kam die Frage, warum es nicht gelinge, analog zu Unternehmen auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt eine positive Vision zu entwickeln. Darauf entgegnete Dr. Daniela Büchel (Mitglied des Vorstands – Human Resources und Nachhaltigkeit der REWE Group), es gebe bereits gute Ansätze; sie nehme aktuell eine Stimmung von „Jetzt erst recht“ wahr. Wichtig sei, dass Europa zusammenstehe.</p>
<p>Moderatorin Tina Teucher und Boris Lebedev, Transformationsbegleiter bei Reinventing Society, demonstrierten in ihrem Impuls die produktive Irritation, die durch Unerwartetes entsteht.</p>
<h3>Impuls für eine sozial-ökologische Marktwirtschaft</h3>
<p>Bereits vor der Tagung hatte BAUM zum Auftakt eines Diskussionsprozesses ein Impuls-Papier zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft veröffentlicht. Das Unternehmensnetzwerk entwirft darin die Vision eines zukunftsfähigen Marktdesigns, das die Wirtschaft in Deutschland und Europa stärkt. Am 9. Januar 2026 haben Vertreterinnen und Vertreter von BAUM Gelegenheit, ihre Anliegen Bundesumweltminister Carsten Schneider vorzustellen. Im Anschluss ist die breitere Öffentlichkeit zum Neujahrsempfang von BAUM eingeladen. Hier werden Eindrücke aus dem Gespräch einfließen, und die BAUM-Vorsitzende Yvonne Zwick gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr: Das Unternehmensnetzwerk hat „Chancen- und Risikomanagement“ zu seinem Schwerpunktthema 2026 gewählt.</p>
<h3>Welche Wirtschaft wollen wir?</h3>
<p>Die BAUM-Tagung stand unter der Überschrift „Welche Wirtschaft wollen wir?“ „Wir wollen eine Wirtschaft, die funktioniert“, so die Antwort von Prof. Dr. Jochen Pampel (Sprecher des Kuratoriums Wissenschaft von BAUM). Das Thema Klima sei vor allem ein Gestaltungsproblem, führte er aus. Die Frage, über die es eine Verständigung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft brauche, sei: „Welches Klima wollen wir?“</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/11/251113_PM_BAUM-Tagung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presse-Information als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/botschaft-aus-dortmund-jetzt-erst-recht/">Botschaft aus Dortmund: „Jetzt erst recht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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		<title>Auszeichnung für gelebte Nachhaltigkeit: BAUM würdigt fünf Zukunftsgestalterinnen und -gestalter</title>
		<link>https://baumev.de/auszeichnung-fuer-gelebte-nachhaltigkeit-baum-wuerdigt-fuenf-zukunftsgestalterinnen-und-gestalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=14715</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Welche Wirtschaft wollen wir?“, erforscht BAUM auf seiner diesjährigen Tagung am 11./12. November in Dortmund. Das in Hamburg ansässige Unternehmensnetzwerk entwirft Zukunftsbilder für eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/auszeichnung-fuer-gelebte-nachhaltigkeit-baum-wuerdigt-fuenf-zukunftsgestalterinnen-und-gestalter/">Auszeichnung für gelebte Nachhaltigkeit: BAUM würdigt fünf Zukunftsgestalterinnen und -gestalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Welche Wirtschaft wollen wir?“, erforscht BAUM auf seiner diesjährigen Tagung am 11./12. November in Dortmund. Das in Hamburg ansässige Unternehmensnetzwerk entwirft Zukunftsbilder für eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft.</strong></p>
<p>Die Keynote am 11. November hält Dr. Isabella Hermann, Expertin für Science-Fiction und Zukünfte. „Zukunftsvisionen sind keine externe Gegebenheit, sondern sie werden aktiv von Menschen entworfen, diskutiert, gestaltet und umgesetzt”, so die Politikwissenschaftlerin. “Wenn wir nicht den düsteren Zukunftsvisionen anderer folgen wollen, dann müssen wir selbst eigene, positive, nachhaltige und demokratische Zukunftsvisionen setzen. Progressive Science-Fiction hilft uns dabei, Geschichten über eine Zukunft zu erzählen, in der technische und soziale Innovation zusammen gedacht werden – für eine nicht perfekte, aber bessere Zukunft für alle.“</p>
<h3>Bundesumweltminister Carsten Schneider würdigt Preisträgerinnen und Preisträger</h3>
<p>Im Rahmen der Tagung wird der BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis in vier Kategorien verliehen. Bundesumweltminister Carsten Schneider würdigt in seinem <a href="https://baumev.sharepoint.com/:v:/s/ffentlichkeitsarbeit2/EZbtjYE67-dEptYxnqct6wkBequ5i3WNeRA6bHn9lG3cug?e=z5ALBG">Grußwort</a> Engagement, Ideen und Beharrlichkeit der Preisträgerinnen und Preisträger: „Ihre Erfolgsgeschichten zeigen, wie Unternehmen und Wissenschaft mit konkreten Lösungen zu nachhaltigem Wirtschaften und Klimaneutralität beitragen können.“</p>
<p>Der BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2025 geht an:</p>
<ul>
<li><strong> Stefanie Eichiner</strong> (Head of Sustainability, Pfleiderer Deutschland GmbH) in der Kategorie &#8222;Großunternehmen&#8220;</li>
<li><strong>Dominik Campanella</strong> (Mitgründer und Geschäftsführer, Concular GmbH) in der Kategorie &#8222;Kleine und mittlere Unternehmen&#8220;</li>
<li><strong>Marco Dörr</strong> (Geschäftsführender Gesellschafter, Stannol GmbH &amp; Co. KG) in der Kategorie &#8222;Kleine und mittlere Unternehmen&#8220;</li>
<li><strong> Dr. Frauke Wiese</strong><em> (</em>Juniorprofessorin für die Transformation der Energiesysteme, Europa-Universität Flensburg) in der Kategorie &#8222;Wissenschaft&#8220;</li>
<li><strong>Tony Rinaudo</strong> (Agrarexperte, World Vision Australia) in der Kategorie &#8222;International“</li>
</ul>
<h3>Regisseur Volker Schlöndorff würdigt Preisträger</h3>
<p>Der bekannte Regisseur Volker Schlöndorff hat Tony Rinaudo während der Entstehung des Films „Der Waldmacher“ (2022) gut kennengelernt. In sehr persönlicher Weise beschreibt Schlöndorff die Verdienste des Begründers der Wiederbegrünungsmethode Farmer Managed Natural Regeneration (FMNR). Der australische Agrarexperte erhielt den BAUM-Preis bereits im Juni, als er zu Terminen in Deutschland war.</p>
<h3>Einer der renommiertesten Nachhaltigkeitspreise Deutschlands</h3>
<p>Der undotierte BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis gehört zu den renommiertesten Nachhaltigkeitspreisen in Deutschland. Das Unternehmensnetzwerk zeichnet bewusst engagierte Einzelpersonen und keine Organisationen aus. So wird die Arbeit derer, die das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement verantworten und operativ umsetzen, gewürdigt. Seit 1993 wurden <a href="https://baumev.de/baum-preis/rueckblick/">über 300 Vorbilder</a> für gelebte Nachhaltigkeit und Umweltschutz ausgezeichnet.</p>
<p>Ausführliche Porträts der Preisträgerinnen und Preisträger sowie Bildmaterial unter <a href="http://www.baumev.de/presse/digitale-pressemappe.de">www.baumev.de/presse/digitale-pressemappe.de</a>.</p>
<p><strong>Fotos von der Preisverleihung stehen dort am 11.11. ab ca. 21 Uhr zur Verfügung.</strong></p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/11/251111_PM_BAUM-Preisverleihung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presse-Information als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/auszeichnung-fuer-gelebte-nachhaltigkeit-baum-wuerdigt-fuenf-zukunftsgestalterinnen-und-gestalter/">Auszeichnung für gelebte Nachhaltigkeit: BAUM würdigt fünf Zukunftsgestalterinnen und -gestalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zielbild: sozial-ökologische Marktwirtschaft</title>
		<link>https://baumev.de/zielbild-sozial-oekologische-marktwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=12468</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft steht vor der Herausforderung, nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu vereinen. In diesem Kontext schlägt BAUM konkrete Maßnahmen vor, die darauf abzielen, Vertrauen in die Institutionen und die Kraft der Wirtschaft zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Das Unternehmensnetzwerk lädt dazu ein, diese Maßnahmen bei der BAUM-Tagung zu diskutieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/zielbild-sozial-oekologische-marktwirtschaft/">Zielbild: sozial-ökologische Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Wirtschaft steht vor der Herausforderung, nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu vereinen. In diesem Kontext schlägt BAUM konkrete Maßnahmen vor, die darauf abzielen, Vertrauen in die Institutionen und die Kraft der Wirtschaft zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Das Unternehmensnetzwerk lädt dazu ein, diese Maßnahmen bei der BAUM-Tagung am 11./12. November 2025 in Dortmund zu diskutieren.</strong></p>
<p>Die BAUM-Tagung am 11./12. November 2025 in Dortmund fragt „Welche Wirtschaft wollen wir?“ und entwirft Zukunftsbilder für eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft. Im Rahmen der Tagung wird das von BAUM vorgelegte <a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/10/251011-BAUM-Impuls-zukunftsfaehiges-Marktdesign.pdf" target="_blank" rel="noopener">Impulspapier für ein zukunftsfähiges Marktdesign</a> diskutiert und konsolidiert.</p>
<p>Das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften beschreibt in dem Impulspapier das Zielbild einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft, das auf drei Grundsätzen basiert:</p>
<ul>
<li>Klimaschutz und Ressourceneffizienz</li>
<li>soziale Gerechtigkeit</li>
<li>wirtschaftliche Resilienz</li>
</ul>
<p>„Politik steht in der Verantwortung, einen verlässlichen Rahmen und Investitionssicherheit für Unternehmen zu schaffen, die auch in einer dramatisch veränderten Lage Innovation und gutes Leben, gute Arbeitsplätze für alle sichern“, so die BAUM-Vorsitzende Yvonne Zwick.</p>
<p>Die vorgeschlagenen Maßnahmen nehmen drei Bereiche in den Blick:</p>
<ul>
<li><strong>Transparenz:</strong> Unternehmen legen ihre Nachhaltigkeitsleistungen offen – für Kunden, Investoren und die Öffentlichkeit.</li>
<li><strong>Anreize:</strong> Unternehmen, die vorbildlich handeln, profitieren von Steuererleichterungen, bevorzugter Beschaffung und öffentlicher Anerkennung. Marktbasierte Anreize erhöhen das Kapital für Investitionen.</li>
<li><strong>Co-Regulierung:</strong> Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft schaffen gemeinsam faire Wettbewerbsbedingungen und gute unternehmerische Praxis.</li>
</ul>
<p>Ziel der Maßnahmen ist, nachhaltiges Wirtschaften schnell zur Normalität werden zu lassen – denn die Zeit drängt.</p>
<h3>BAUM-Tagung 2025 in Dortmund</h3>
<p>Die diesjährige <a href="https://baumev.de/baum-tagung/" target="_blank" rel="noopener">BAUM-Tagung</a> findet im Signal Iduna Park in Dortmund statt. Co-Gastgeber ist der BVB, Gold-Partner die Signal Iduna Gruppe.</p>
<p>Zu den Speakern gehören die Politikwissenschaftlerin Dr. Isabella Hermann, Expertin für Science-Fiction- und Zukünfte, der Vorstandsvorsitzende der Rent.Group Dr. Christian Eichenberger, Dr. Daniela Büchel, Mitglied des Vorstands der REWE Group und dort verantwortlich für Human Resources und Nachhaltigkeit, sowie Andreas Gründemann, Bereichsleiter Kapitalanlagen und Nachhaltigkeit bei der Signal Iduna Group.</p>
<p>Die Themenpalette der zwölf Workshops am 12. November reicht von zukunftsfähigen Gebäuden über zirkuläre Geschäftsmodelle und Innovationen im zentralen Bedürfnisfeld Ernährung bis zu Nachhaltigkeit im Profifußball. Ein Sideevent am 11. November feiert 25 Jahre ÖKOPROFIT<sup>®</sup> NRW, ein Netzwerk für betriebswirtschaftlich überzeugendes Umweltmanagement.</p>
<p>Wie in jedem Jahr wird im Rahmen der Tagung der BAUM | Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis verliehen. Als Nachhaltigkeitsverantwortliche, Geschäftsführer, Wissenschaftlerin oder Berater in der Entwicklungszusammenarbeit zeigen die <a href="https://baumev.de/baum-preis/preistraeger-2025/" target="_blank" rel="noopener">Preisträgerinnen und Preisträger</a> mit ihrem Engagement Wege zu mehr Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz.</p>
<p>Für die zweitägige Tagung sind noch <a href="https://app.baumev.de/login?returnUrl=/events/4ftc7lhzC0" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a> zum Preis von 595 Euro verfügbar.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/10/251014_PM_BAUM-Tagung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Presse-Information als PDF</a></p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/10/251011-BAUM-Impuls-zukunftsfaehiges-Marktdesign.pdf" target="_blank" rel="noopener">Impulspapier auf Deutsch</a><br />
<a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/10/251011-BAUM-Impulse-for-sustainable-market-design.pdf" target="_blank" rel="noopener">Impulse paper in English</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/zielbild-sozial-oekologische-marktwirtschaft/">Zielbild: sozial-ökologische Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Nachhaltigkeit machen“ – das neue Buch von Yvonne Zwick</title>
		<link>https://baumev.de/pressemappe-zum-neuen-buch-von-yvonne-zwick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 11:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=21834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Keine Ausreden mehr. Nachhaltigkeit muss oberste Priorität haben, wenn wir weiterhin in Frieden und Wohlstand auf unserem Planeten leben wollen. Wer jetzt nicht handelt, trägt die Verantwortung dafür, dass nachhaltige Entwicklung, nachhaltige wirtschaftliche Prozesse und zukunftsfähige Lebensstile keine Chance haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/pressemappe-zum-neuen-buch-von-yvonne-zwick/">„Nachhaltigkeit machen“ – das neue Buch von Yvonne Zwick</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ausreden mehr. Nachhaltigkeit muss oberste Priorität haben, wenn wir weiterhin in Frieden und Wohlstand auf unserem Planeten leben wollen. Wer jetzt nicht handelt, trägt die Verantwortung dafür, dass nachhaltige Entwicklung, nachhaltige wirtschaftliche Prozesse und zukunftsfähige Lebensstile keine Chance haben.</p>
<p><a href="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/07/Pressemappe_Zwick_Nachhaltigkeit-machen.pdf" target="_blank" rel="noopener">ausführliche Presseinformation als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/pressemappe-zum-neuen-buch-von-yvonne-zwick/">„Nachhaltigkeit machen“ – das neue Buch von Yvonne Zwick</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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