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	<title>Bildung für Nachhaltige Entwicklung Archive - BAUM e.V.</title>
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	<description>BAUM e.V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften</description>
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	<title>Bildung für Nachhaltige Entwicklung Archive - BAUM e.V.</title>
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	<item>
		<title>Wissen schafft Wirkung: So entsteht nachhaltiger Klimaschutz</title>
		<link>https://baumev.de/wissen-schafft-wirkung-so-entsteht-nachhaltiger-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Klima & Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Upskilling ist weit mehr als ein HR-Instrument. Es ist ein strategischer Hebel für Transformation. Es verbindet individuelle Kompetenzentwicklung mit unternehmerischer Verantwortung und gesellschaftlichem Fortschritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/wissen-schafft-wirkung-so-entsteht-nachhaltiger-klimaschutz/">Wissen schafft Wirkung: So entsteht nachhaltiger Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz als Nachhaltigkeitsziel ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine zentrale Gestaltungsaufgabe für Wirtschaft und Gesellschaft. Doch Ziele allein reichen nicht. Menschen müssen befähigt werden, die komplexen Zusammenhänge des Klimawandels zu verstehen und entsprechend zu handeln. Genau hier setzt Upskilling an.</p>
<h3>Nachhaltigkeit verstehen: Warum Upskilling entscheidend ist</h3>
<p>Wer die Zusammenhänge zwischen eigenem Handeln, Konsum und globalen Herausforderungen versteht, trifft andere Entscheidungen. Dieses Verständnis entsteht nicht von selbst. Unternehmen müssen <a href="https://baumev.de/bne/leitbild-bne/" target="_blank" rel="noopener">Wissen zugänglich machen</a>, Orientierung geben und Räume für Austausch schaffen.</p>
<p>Für ein globales Unternehmen wie Henkel ist das eine Herausforderung und Chance zugleich. Rund 47.000 Mitarbeitende aus 125 Nationen arbeiten in fast 80 Ländern an Lösungen für unterschiedliche Märkte. Am internationalen Hauptsitz in Düsseldorf kommen über 6.000 Menschen aus rund 90 Nationen zusammen – mit vielfältigen Perspektiven und Wissensständen. Diese Vielfalt zeigt, warum ein gemeinsames Verständnis von Nachhaltigkeit so wichtig ist. Kulturelle Hintergründe und lokale Gegebenheiten prägen den Blick auf Themen wie Klimaschutz, Ressourcennutzung oder soziale Verantwortung. Upskilling schafft hier eine gemeinsame Basis: Es hilft, komplexe Zusammenhänge einzuordnen und globale Ziele auf lokale Kontexte herunterzubrechen.</p>
<p>Für den Klimaschutz genügt es jedoch bei Weitem nicht, nur auf die eigenen betriebsinternen Prozesse zu schauen. Es geht um eine Transformation entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die alle Akteure innerhalb und außerhalb des Unternehmens miteinschließt.</p>
<h3>Das große Ganze als Ausgangspunkt</h3>
<p>Ein zentraler Ausgangspunkt ist das Verständnis für das „große Ganze“. Nur wer die übergeordneten Ziele versteht, kann die eigene Rolle darin erkennen. Bei Henkel sind diese <a href="https://www.henkel.de/nachhaltigkeit/positionen/klima" target="_blank" rel="noopener">Ziele klar definiert</a>: Bis 2045 möchte das Unternehmen Net-Zero erreichen. Hierfür hat es sich mittelfristige Ziele bis 2030 gesetzt, wonach die absoluten Treibhausgasemissionen in Scope 1 und 2 um 42 Prozent und in Scope 3 um 30 Prozent reduziert werden sollen. Henkels Net-Zero-Ziele decken einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab. Neben den Emissionen aus Produktionsprozessen umfassen die Ziele für Scope-1- und Scope-2-Emissionen alle Werksprozesse, einschließlich Emissionen, die in Bürogebäuden, Lagerhallen, Forschung und Entwicklung oder durch den Fuhrpark entstehen.</p>
<p>Die Reduktionsziele für Scope 3 decken die indirekten Emissionen der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette ab. Hier liegt der größte Hebel für den Klimaschutz. Neben Emissionen, die durch Rohstoffe und Verpackungen anfallen, schließen die Ziele unter anderem auch Emissionen aus Logistik oder der Endverwertung mit ein.</p>
<h3>Vom Wissen zum Handeln: Upskilling in der Praxis</h3>
<p>Upskilling bedeutet mehr als reine Wissensvermittlung. Es geht darum, Zusammenhänge verständlich und erlebbar zu machen, Handlungsspielräume und individuelle Verantwortung aufzuzeigen. Bei Henkel kommen dafür unterschiedliche Formate zum Einsatz – von kompakten E-Learnings bis hin zu interaktiven Workshops.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Arbeit mit Climate Fresk: In einem dreistündigen Workshop erarbeiten Teilnehmende anhand wissenschaftlicher Grundlagen des Weltklimarats zentrale Zusammenhänge des Klimawandels. Mit Hilfe von Karten, Moderation und Diskussion entsteht ein gemeinsames Verständnis – oft verbunden mit „Aha“-Momenten darüber, wo Emissionen entstehen und welche Hebel besonders wirksam sind.</p>
<p>Ein Learning aus der Praxis: Veränderung beginnt oft im Kleinen. Wenn Mitarbeitende verstehen, wie ihr Arbeitsbereich mit den übergeordneten Nachhaltigkeitszielen verknüpft ist, entstehen Ideen für Verbesserungen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass auch individuelles Verhalten – etwa im Konsum oder im Umgang mit Ressourcen – Teil der Lösung ist. Upskilling wirkt damit in zwei Richtungen: Es stärkt die Wirksamkeit im Unternehmen und fördert verantwortungsbewusstes Handeln im privaten Umfeld.</p>
<h3>Daten, Dialog und Verantwortung: gemeinsam mehr erreichen</h3>
<p>Nachhaltige Transformation lässt sich nicht isoliert innerhalb eines Unternehmens erreichen. Wertschöpfungsketten sind global vernetzt – ein Großteil der Emissionen entsteht außerhalb der eigenen Standorte. Deshalb ist es entscheidend, auch Lieferanten und Partner auf diese Reise mitzunehmen. Zusammenarbeit wird zum Hebel für systemische Veränderung. Neben der Erfassung der Footprint-Daten der eigenen Standorte und innerbetrieblichen Prozesse geht es vor allem darum, den Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette zu erfassen und zu reduzieren. Dies ist nur möglich, wenn Emissionsdaten untereinander geteilt und gemeinsame Maßnahmen beschlossen werden.</p>
<p>Als Gründungsmitglied der Industrie-Initiative <a href="https://www.tfs-initiative.com/" target="_blank" rel="noopener">Together for Sustainability</a> (TfS) hat Henkel an der Entwicklung eines Leitfadens zum Product Carbon Footprint (PCF) mitgearbeitet, der es Lieferanten und Unternehmen ermöglicht, den CO₂-Fußabdruck von Rohstoffen nach einem einheitlichen Standard zu berechnen, mit Partnern zu teilen und so zur Dekarbonisierung der Chemiebranche beizutragen. Dieser Leitfaden konsolidiert bestehende PCF-Berechnungsansätze im Hinblick auf die Besonderheiten der chemischen Industrie. Zudem haben beispielsweise Catena-X (CX), ein gemeinschaftliches Datenökosystem für die Automobilindustrie, und TfS gemeinsam ein Rahmenwerk entwickelt, um die PCF-Datensätze zu verifizieren, die innerhalb der Automobil- und Chemielieferketten ausgetauscht werden.</p>
<p>Ergänzend zu diesen Aktivitäten und den Programmen für große strategische Lieferanten setzt Henkel mit Initiativen wie Climate Connect auch auf die Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Partnern, die oftmals wenige eigene Ressourcen im Bereich Nachhaltigkeit haben. Henkel unterstützt diese Lieferanten mit Know-how und Upskilling-Angeboten.</p>
<p>Upskilling ist damit weit mehr als ein HR-Instrument. Es ist ein strategischer Hebel für Transformation. Es verbindet individuelle Kompetenzentwicklung mit unternehmerischer Verantwortung und gesellschaftlichem Fortschritt. Oder anders gesagt: Wer versteht, kann gestalten. Und wer gestalten kann, macht den Unterschied – im Unternehmen wie darüber hinaus.</p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastbeitrag des BAUM-Mitglieds <strong>Henkel AG &amp; Co. KGaA</strong>.</p>
<p>Als Corporate Director ESG Reporting, Disclosure and Business Integration ist <strong>Uwe Bergmann</strong> bei Henkel für die ESG-Berichterstattung, Ratings und den Dialog mit Investoren sowie die strategische Integration von Nachhaltigkeit in Geschäftsprozesse und das Risikomanagement verantwortlich. Seit 2000 arbeitet Uwe Bergmann bei Henkel im Bereich Nachhaltigkeit und hat die Nachhaltigkeitsstrategie, ihre Umsetzung und die Berichterstattung gemeinsam mit den Unternehmensbereichen und Funktionen mitgestaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/wissen-schafft-wirkung-so-entsteht-nachhaltiger-klimaschutz/">Wissen schafft Wirkung: So entsteht nachhaltiger Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsangst bei der Gen Z – und wie Unternehmen sie in Gestaltungsmacht verwandeln</title>
		<link>https://baumev.de/zukunftsangst-bei-der-gen-z-und-wie-unternehmen-sie-in-gestaltungsmacht-verwandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gen Z hat Angst – und das zu Recht. Die Gründe sind bekannt: Hitzerekorde, Artensterben, prekäre Arbeitsverhältnisse und politische Instabilität. Doch anstatt diese Ängste als „Dramatisierung“ abzutun, sollten Unternehmen sie ernst nehmen. Denn wer die Sorgen junger Mitarbeitender ignoriert, verliert nicht nur Talente, sondern auch Innovationskraft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/zukunftsangst-bei-der-gen-z-und-wie-unternehmen-sie-in-gestaltungsmacht-verwandeln/">Zukunftsangst bei der Gen Z – und wie Unternehmen sie in Gestaltungsmacht verwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gen Z hat Angst – und das zu Recht. 81% der jungen Menschen fürchten sich vor dem Krieg in Europa, 63% vor der Klimakrise und 67% vor steigender Armut (<a href="https://www.shell.de/ueber-uns/initiativen/shell-jugendstudie-2024.html" target="_blank" rel="noopener">19. Shell Jugendstudie, 2024</a>). Die Gründe sind bekannt: Hitzerekorde, Artensterben, prekäre Arbeitsverhältnisse und politische Instabilität. Doch anstatt diese Ängste als „Dramatisierung“ abzutun, sollten Unternehmen sie ernst nehmen. Denn wer die Sorgen junger Mitarbeitender ignoriert, verliert nicht nur Talente, sondern auch Innovationskraft.</p>
<p>Das Problem: Die Gen Z hat mehr Zugang zu Wissen über die Krisen dieser Welt als alle Generationen zuvor – und fühlt sich gleichzeitig wenig handlungsfähig. Junge Menschen sind sich der Krisen bewusst – und schauen pessimistisch in die gesellschaftliche Zukunft (<a href="https://www.dfjw.org/sites/default/files/media/jugendstudie-zuruck-in-die-zukunft.pdf" target="_blank" rel="noopener">Deutsch-Französisches Jugendwerk &amp; Kantar Public, 2023</a>). Sie sorgen sich über Kriege, Inflation, globale Umweltschäden, Pandemien und die finanziellen Konsequenzen aus all diesen Krisen (<a href="https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/08c40588-35e1-4dcc-a4c5-fa37f1a9fffa" target="_blank" rel="noopener">Institut für Sozial- und Organisationspädagogik &amp; Universität Frankfurt, 2023</a>). Zukunftsängste sind berechtigt, und das daraus resultierende Ohnmachtsgefühl ist eine logische Reaktion auf eine Welt im Ausnahmezustand.</p>
<h3>Vom Ohnmachtsgefühl zur Handlungsmacht – was die Umweltpsychologie sagt</h3>
<p>Der Weg vom Problembewusstsein zur Lösung ist kein geradliniger Prozess, sondern ein komplexer Wandel, der mehrere Schritte braucht. Globale Probleme erscheinen als zu groß und unüberwindbar. Das kann dazu führen, dass sich Menschen zurückziehen, auf Selbstschutz fokussieren und in Ablenkung versinken (Eckersley, 2002). Der Dauerkrisenmodus ohne beruhigendes Stabilitätsgefühl kann gesellschaftlichen Niedergang unvermeidbar erscheinen lassen, indem Hoffnungslosigkeit die Alternativen verdeckt (Hafeneger, 2014; Nordensvard, 2014).</p>
<p>Wenn es allerdings konkret wird, wenn man selbst betroffen ist oder ein spezifisches Problem erkennt, können Handlungsimpulse entstehen. An die Stelle des abstrakten Phänomens Klimawandel tritt zum Beispiel ein Waldbrand oder ein Hochwasser im eigenen Land. Durch emotionale Betroffenheit entsteht ein Impuls: „Das geht mich etwas an!“ Der größte Blockierer von Wandel ist nicht Unwissen, sondern das Gefühl „Ich kann nichts ändern“. Es geht daher um eine Veränderung des Mindsets: positive Visionen der Veränderung, mit Chancen für die Verwirklichung gemeinsamer Ziele als grundlegende Triebkräfte für Wachstum und Erneuerung (<a href="https://www.alexandria.unisg.ch/entities/publication/d05e1b90-1fd8-4f40-9826-32a205708216" target="_blank" rel="noopener">Krafft, 2025</a>).</p>
<p>Dabei unterstützt die Selbstwirksamkeitserwartung (nach Albert Bandura): der Glaube, selbst in Extremsituationen durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können. Sie entsteht, wenn Menschen Erfolgserlebnisse haben, ermutigt werden oder Vorbilder sehen – z.B. Kolleg*innen, die Projekte umsetzen. Daher ist das Erleben erster Erfolge, auch durch aktive Unterstützung aus dem Unternehmen, wichtig für die Abkehr von der Angst und für den Eintritt in das Engagement.</p>
<h3>Handlungsoptionen und die Rolle sozialer Normen</h3>
<p>Damit tatsächliches Engagement entsteht, braucht es zwei zentrale Hebel: klare Handlungsoptionen und soziale Normen, die zeigen: „Andere tun es auch – und es wirkt!“ Soziale Normen dienen als Orientierung – besonders dann, wenn sie sichtbar sind, das Verhalten anderer als vorbildlich darstellen und dabei unaufdringlich wirken (<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921800915301543?via%3Dihub" target="_blank" rel="noopener">Geiger, 2017</a>).</p>
<p>Wissen allein reicht nicht – Menschen brauchen konkrete Wege, um aktiv zu werden. Für Unternehmen bedeutet das:</p>
<ul>
<li>Sorgen ernst nehmen und Herausforderungen anerkennen</li>
<li>niedrigschwellige Einstiege bieten (z.B. Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen)</li>
<li>Offenheit für Veränderungen fördern (z.B. Experimente laufen lassen)</li>
<li>ermutigend kommunizieren und Aufrufe starten (z.B. „Starte ein Mini-Projekt in deinem Team!“)</li>
<li>Synergien erzeugen (z.B. ist Abfallvermeidung nicht nur Umweltfreundlich, sondern senkt auch Kosten)</li>
<li>Erfolge sichtbar machen (z.B. durch interne Kampagnen wie „Unser Handprint diese Woche“)</li>
<li>Rollenmodelle schaffen (z.B. SDG-Scouts® als Botschafter*innen)</li>
<li>Gemeinschaftsgefühl stärken (z.B. durch Team-Challenges)</li>
</ul>
<h3>SDG-Scouts® und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (<a href="https://baumev.de/bne/" target="_blank" rel="noopener">BNE)</a>: Wie Unternehmen junge Stimmen stärken</h3>
<p>Programme wie die <a href="https://www.sdg-scouts.de/" target="_blank" rel="noopener">SDG-Scouts®</a> zeigen, wie es geht: Sie qualifizieren junge Menschen, Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im Betrieb umzusetzen – von der Idee bis zur Umsetzung. Dabei entsteht durch einen lösungsorientierten Austausch eine Bewegung, in der alle dazu beitragen können, positive Zukunftsvisionen zu realisieren. Junge Mitarbeitende werden nicht „beschult“, sondern als Expert*innen ihrer eigenen Zukunft ernst genommen. Wer Handlungskompetenz entwickelt, fühlt sich weniger ohnmächtig. Unternehmen, die solche Formate anbieten, gewinnen engagierte Teams – und gleichzeitig Glaubwürdigkeit bei Kund*innen und Bewerber*innen.</p>
<h3>Zukunft gestalten – jetzt handeln!</h3>
<p>Zukunftsangst ist kein Individualproblem, sondern eine gesellschaftliche Herausforderung. Unternehmen haben die Chance, sie in kollektive Gestaltungsmacht umzumünzen. Der Schlüssel liegt darin, junge Mitarbeitende nicht als „ängstliche Generation“, sondern als kompetente Change Maker zu sehen.</p>
<p>Drei konkrete Schritte für Unternehmen:</p>
<ol>
<li><strong>Fragen Sie Ihre Auszubildenden und Trainees:</strong> „Was bewegt euch? Wo seht ihr Handlungsbedarf – und wie können wir euch unterstützen?“</li>
<li><strong>Starten Sie ein Pilotprojekt:</strong> Ob SDG-Scouts®, eine interne Nachhaltigkeits-AG oder ein Handprint-Wettbewerb – Hauptsache, es wird konkret.</li>
<li><strong>Machen Sie Wirkung sichtbar: </strong>Zeigen Sie Erfolge – z.B. durch Storytelling („Wie unser Team die Logistik grüner gemacht hat“) oder Transparenzberichte.</li>
</ol>
<p>Die Gen Z will nicht nur über die Zukunft reden – sie will sie gestalten. Unternehmen, die das verstehen, werden Arbeitgeber der Wahl und zudem Treiber echter Veränderung. Die Frage ist nicht, ob wir uns die Zukunft leisten können – sondern ob wir es uns leisten können, sie nicht gemeinsam zu gestalten.</p>
<hr />
<p><strong>Bibliographische Angaben zu den nicht verlinkten Quellen:</strong><br />
Eckersley, R. (2002).Future Visions for Children’s Wellbeing. In: Prior, M. (Hrsg.): Investing in our Children: Developing a research agenda. S. 95-102.<br />
Hafeneger, B. (2023). Aufwachsen in Krisenzeiten: Jugendliche zwischen Klimakrise, Pandemie und Krieg. Journal für politische Bildung, 13(1), S. 40–45.<br />
Nordensvard, J. (2014). Dystopia and disutopia: Hope and hopelessness in German pupils’ future narratives. Journal of Educational Change, 15(4), S. 443–465.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/zukunftsangst-bei-der-gen-z-und-wie-unternehmen-sie-in-gestaltungsmacht-verwandeln/">Zukunftsangst bei der Gen Z – und wie Unternehmen sie in Gestaltungsmacht verwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>17 radikale Thesen für echten Wandel</title>
		<link>https://baumev.de/17-radikale-thesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität & Ökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Klima & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Finance & Berichterstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BAUM-Vorsitzende im Interview mit KMU4GOOD über ihr neues Buch „Nachhaltigkeit machen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/17-radikale-thesen/">17 radikale Thesen für echten Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 17 radikalen Thesen geht Yvonne Zwick, Vorsitzende von BAUM e.V., in ihrem neuen Buch &#8222;<a href="https://shop.haufe.de/prod/nachhaltigkeit-machen?chorid=80163102&amp;em_src=display&amp;em_cmp=direktbuchung/publishing/coremedia/empfehlung/80163102&amp;cmp=coremedia&amp;utm_id=publishing/80163102&amp;akttyp=display&amp;med=direktbuchung&amp;utm_source=display&amp;utm_medium=direktbuchung&amp;utm_campaign=coremedia&amp;utm_content=empfehlung&amp;aktnr=80163102&amp;wnr=80163102&amp;_gl=1*1n1qe0p*_ga*OTIyMzY3NzY5LjE3NjA5NjcwNTk.*_ga_BS17E9HCRT*czE3NjA5NjcwNTkkbzEkZzEkdDE3NjA5NjcwNjYkajUzJGwwJGgw*_fplc*WktZSFBPN0tHcURhUFg3OVp3d3o3aHhLNnBlVXBRRXZRcG5xTllCOXlKSU9UOUtuZmd6b1RSVk5NJTJGYldqakM1VVc3a2Nyc0hIR216eHNVYmpXMVpIdW4yM3AydTc2ZXprVEJmdG15R3Q5ODJsa3AwaXM5TjJjSnRSRE5FZGclM0QlM0Q." target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit machen. 17 radikale Thesen für echten Wandel</a>&#8220; die 17 SDGs an. Außerdem stellt sie Best Practices, Erstaunliches und Handlungsvorschläge zu den einzelnen UN-Nachhaltigkeitszielen vor. Jörg Birkelbach interviewte sie dazu für das Portal <a href="https://kmu4good.eu/" target="_blank" rel="noopener">KMU4GOOD</a>.</p>
<p><script data-dataid="79ba91a6-1974-422e-9fd5-4823c8f4e97f" src="//player.3qsdn.com/js3q.embed.min.js"></script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/17-radikale-thesen/">17 radikale Thesen für echten Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scouts for Future – Wie junge Mitarbeitende Unternehmen nachhaltig verändern</title>
		<link>https://baumev.de/scouts-for-future-wie-junge-mitarbeitende-unternehmen-nachhaltig-veraendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 17:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem Podcast MAGIC BRAIN KICKS spricht Maria Hoffacker Lina Weigel, Projektmanagerin SDG-Scouts® bei BAUM, über das Bildungs- und Transformationsprogramm, das jungen Mitarbeitenden die Power gibt, echten Wandel zu initiieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/scouts-for-future-wie-junge-mitarbeitende-unternehmen-nachhaltig-veraendern/">Scouts for Future – Wie junge Mitarbeitende Unternehmen nachhaltig verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringt man Nachhaltigkeit in Unternehmen wirklich voran – und zwar von innen heraus? In ihrem Podcast MAGIC BRAIN KICKS spricht Maria Hoffacker Lina Weigel, Projektmanagerin SDG-Scouts® bei BAUM, über das Bildungs- und Transformationsprogramm, das jungen Mitarbeitenden die Power gibt, echten Wandel zu initiieren.</p>
<p>Lina Weigel gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Programms, erzählt von Erfolgsprojekten aus über 130 Unternehmen und warum die Verbindung von Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung genau jetzt so wichtig ist.</p>
<p><a href="https://www.drmariahoffacker.com/scouts-for-future-wie-junge-mitarbeitende-unternehmen-nachhaltig-veraendern-mit-lina-weigel-143/">Hier geht&#8217;s zum Podcast.</a></p>
<p>Und hier erfahren Sie mehr über die <a href="https://www.sdg-scouts.de/">SDG-Scouts</a>®.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/scouts-for-future-wie-junge-mitarbeitende-unternehmen-nachhaltig-veraendern/">Scouts for Future – Wie junge Mitarbeitende Unternehmen nachhaltig verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAUM erhält Auszeichnung durch die Hamburger Umweltbehörde</title>
		<link>https://baumev.de/baum-erhaelt-auszeichnung-durch-die-hamburger-umweltbehoerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=5772</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Stefanie von Berg, Staatsrätin der Hamburger Umweltbehörde, überreichte am 24. Juni beim Barcamp "Bildungsfunkeln für die Zukunft" das Zertifikat "nun – norddeutsch und nachhaltig" an BAUM und zehn weitere Bildungsakteur:innen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/baum-erhaelt-auszeichnung-durch-die-hamburger-umweltbehoerde/">BAUM erhält Auszeichnung durch die Hamburger Umweltbehörde</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stefanie von Berg, Staatsrätin der Hamburger Umweltbehörde, überreichte am 24. Juni beim Barcamp &#8222;Bildungsfunkeln für die Zukunft&#8220; das Zertifikat &#8222;nun – norddeutsch und nachhaltig&#8220; an BAUM und zehn weitere Bildungsakteur:innen und würdigte damit ihr umfassendes zivilgesellschaftliches Engagement im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die nun-Zertifizierten befähigen Menschen, sich zu den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit eine informierte Meinung zu bilden und sich mit zukunftsorientierten Ideen für eine nachhaltige Transformation zu engagieren.</p>
<p>&#8222;Die Vorstellungskraft von einer positiven, lebenswerten Zukunft ist das, was wir alle in der heutigen Zeit mehr denn je brauchen. Das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung bietet dafür wertvolle Orientierung. Daher freut es mich besonders, diese Auszeichnungen mit verleihen zu dürfen. Denn es ist dem langjährigen und zielgerichteten Engagement der Ausgezeichneten zu verdanken, dass viele kleine und große Schritte in Bildungseinrichtungen für eine nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft gegangen werden&#8220;, würdigt Staatsrätin von Berg das Engagement der Ausgezeichneten.</p>
<div id="attachment_5774" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5774" class="wp-image-5774 size-large" src="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/07/nun-Zertifizierte-mit-Staatsraetin-von-Berg_2025_CSOF_klein_Zuschn-1024x701.jpg" alt="Gruppenbild aller Zertifizierten mit Staatsrätin Dr. Stefanie von Berg" width="1024" height="701" srcset="https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/07/nun-Zertifizierte-mit-Staatsraetin-von-Berg_2025_CSOF_klein_Zuschn-980x671.jpg 980w, https://baumev.de/wp-content/uploads/2025/07/nun-Zertifizierte-mit-Staatsraetin-von-Berg_2025_CSOF_klein_Zuschn-480x329.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><p id="caption-attachment-5774" class="wp-caption-text">Staatsrätin Dr. Stefanie von Berg (mittlere Reihe, 5.v.l.) mit den nun-Zertifizierten; links neben ihr Lina Weigel, Projektmanagerin SDG-Scouts® (Foto: S.O.F.)</p></div>
<p>Mit ihrer Arbeit sähen die nun-Zertifizierten Impulse für andere, dass die Belange des Klima- und Biodiversitätsschutzes, der Solidarität und Teilhabe gesellschaftlich verankert werden. Die nun-Zertifizierten vermitteln Wissen rund um Nachhaltigkeit, schneidern aus einer großen Methodenvielfalt zielgruppenspezifische Angebote und eröffnen den Teilnehmenden Spielräume, ihre eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren. Damit orientieren sie sich am weltweiten Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, das von der UNESCO befördert wird.</p>
<p>BAUM bietet seinen Mitgliedsunternehmen und allen interessierten Mitarbeitenden, Führungskräften oder Nachhaltigkeitsverantwortlichen vielseitige und praxisnahe Formate, um ökologische und soziale Verantwortung im eigenen Unternehmen zu verankern. In dem Programm <a class="linkExtern" href="https://www.sdg-scouts.de/" target="_blank" rel="noopener">SDG-Scouts®</a> werden Nachwuchskräfte zu Nachhaltigkeitsbotschafter:innen im eigenen Unternehmen ausgebildet.</p>
<p>Unter <a class="linkExtern" href="https://www.nun-zertifizierung.de/hamburg" target="_blank" rel="noopener">www.nun-zertifizierung.de/hamburg</a> stellen sich alle aktuellen nun-Zertifizierten im Kurzprofil vor.</p>
<p>Die nun-Zertifizierung macht die Qualität der Bildung für nachhaltige Entwicklung sichtbar und ermöglicht Schulen, Kitas, Familien und Engagierten, sich im non-formalen Bildungsangebot zu orientieren und Kooperationen für Bildungspartnerschaften aufzubauen.</p>
<p>&#8222;Die nun-Zertifizierung ist seit 2014 in Hamburg zu einer festen Größe geworden für hochwertige Bildungsarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Im Einklang mit den globalen Entwicklungszielen entwickeln wir das Verfahren in starker Partnerschaft mit den weiteren nun-Ländern kontinuierlich weiter. Nicht zuletzt deshalb ist es auch als Maßnahme im Hamburger Masterplan BNE 2030 verankert&#8220;, ist sich Ralf Behrens von der Umweltbehörde als Vorsitzender der nun-Kommission sicher.</p>
<p>Die Stadt Hamburg vergibt das nun-Zertifikat seit 2014. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung organisiert als Hamburger Geschäftsstelle das Zertifizierungsverfahren und den damit verbundenen Qualitätsentwicklungsprozess. In den vier beteiligten nun-Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind bereits an die 150 Akteur:innen zertifiziert.</p>
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		<title>SDG-Scouts® nominiert für internationalen UNESCO-Preis</title>
		<link>https://baumev.de/sdg-scouts-nominiert-fuer-internationalen-unesco-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 14:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=5759</guid>

					<description><![CDATA[<p>BAUM freut sich über eine besondere Anerkennung: Das Projekt SDG-Scouts®, das Auszubildende und Nachwuchskräfte dabei unterstützt, Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen aktiv voranzubringen, wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission für den internationalen UNESCO-Japan-Prize on Education for Sustainable Development nominiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">BAUM freut sich über eine besondere Anerkennung: Das Projekt SDG-Scouts<sup>®</sup>, das Auszubildende und Nachwuchskräfte dabei unterstützt, Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen aktiv voranzubringen, wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission für den internationalen UNESCO-Japan-Prize on Education for Sustainable Development nominiert. Damit vertritt das Projekt als einzige NGO-Initiative aus Deutschland das Land bei diesem Wettbewerb.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Preis, der seit 2015 jährlich von der UNESCO mit finanzieller Unterstützung der japanischen Regierung vergeben wird, würdigt Bildungsansätze, die soziale, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Jedes Jahr werden drei Projekte weltweit ausgezeichnet – ausgewählt durch eine internationale fünfköpfige Jury. Die Preisverleihung findet im Rahmen der UNESCO-Generalversammlung 2025 in Usbekistan statt (30. Oktober bis 13. November). Die Preisträger erhalten je 50.000 US-Dollar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Nominierung knüpft an eine Reihe beachtlicher Erfolge an: Bereits im Mai 2023 wurde das Projekt mit dem „Nationalen Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; ausgezeichnet, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission gemeinsam vergeben. BAUM e.V. erhielt damals in der Kategorie &#8222;Multiplikator:innen&#8220; ein Preisgeld von 10.000 Euro für seinen innovativen Bildungsansatz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Oktober 2024 würdigten das Bundesbildungsministerium und die Deutsche UNESCO-Kommission das Projekt SDG-Scouts® für seinen beispielhaften Einsatz in der Nachhaltigkeitsbildung sowie für die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030.</p>
<p style="font-weight: 400;">Inzwischen wurden durch die SDG-Scouts®-Schulungen rund 400 Nachwuchskräfte in 130 Unternehmen aus ganz Deutschland weitergebildet. Diese jungen Fachkräfte wirken seither als Multiplikator:innen für die Agenda 2030 der Vereinten Nationen – insbesondere für deren 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Das Projekt befähigt sie, betriebliche Nachhaltigkeitspotenziale zu erkennen, Projekte anzustoßen und Veränderung innerhalb ihrer Unternehmen anzuregen – praxisnah, partizipativ und mit Weitblick.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dass SDG-Scouts® nun auch auf internationaler Bühne Anerkennung findet, unterstreicht die Relevanz von berufsbezogener Nachhaltigkeitsbildung – und zeigt, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen dürfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://www.baumev.de/sdg-scouts">www.baumev.de/sdg-scouts</a></p>
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		<title>Jetzt gemeinsam für eine klimafreundliche Arbeitswelt</title>
		<link>https://baumev.de/jetzt-gemeinsam-fuer-eine-klimafreundliche-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rittweger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 08:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BAUM ist dem Netzwerk Grüne Arbeitswelt beigetreten, einem partnerschaftlichen Verbund professioneller Akteur:innen und Institutionen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit der Fachkräftefrage beschäftigen und berufliche Orientierung, Aus- und Weiterbildung in der grünen Arbeitswelt anbieten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt ist ein partnerschaftlicher Verbund professioneller Akteur:innen und Institutionen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit der Fachkräftefrage beschäftigen und berufliche Orientierung, Aus- und Weiterbildung in der grünen Arbeitswelt anbieten. Nun ist auch BAUM als Verband nachhaltig wirtschaftender Unternehmen beigetreten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gegründet im Jahr 2017 bündelt das Netzwerk bereits über 100 Akteure, die sich für die Berufsorientierung in der grünen Arbeitswelt einsetzen – darunter Unternehmen und Verbände, Schulen und außerschulische Bildungsträger sowie Fachinstitutionen, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten, aber auch Träger der Berufsberatung, Messeanbieter und Medien. Gefördert wird das Projekt von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und umgesetzt von vier Verbundpartnern: Wissenschaftsladen Bonn e.V. (WILA Bonn), Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW), Zeitbild Stiftung und Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen (KEAN).</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Netzwerk möchte Nachwuchs- und Fachkräfte für grüne Jobs begeistern und so den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft deutschlandweit zukunftsfähig machen. Dafür stellt es auf seinem <a href="https://gruene-arbeitswelt.de/">Webportal </a>Materialien bereit, macht Angebote für die Berufsorientierung sichtbar, entwickelt Fortbildungen und vieles mehr.</p>
<p style="font-weight: 400;">BAUM bringt sich mit seinem <a href="https://www.sdg-scouts.de/">Projekt SDG-Scouts®</a> ein.</p>
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		<title>Besonderer Einsatz für &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; und Umsetzung der Agenda 2030</title>
		<link>https://baumev.de/besonderer-einsatz-fuer-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-und-umsetzung-der-agenda-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rittweger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baumev.de/?p=1748</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das preisgekrönte Projekt SDG-Scouts® von BAUM e.V. erhielt eine weitere Auszeichnung für seinen besonderen Einsatz in der Nachhaltigkeitsbildung von Nachwuchskräften. Durch die Schulungen konnten bereits knapp 200 Nachwuchskräfte in ganz Deutschland weitergebildet werden. Sie setzen sich als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) sowie für Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/besonderer-einsatz-fuer-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-und-umsetzung-der-agenda-2030/">Besonderer Einsatz für &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; und Umsetzung der Agenda 2030</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><b>Das preisgekrönte Projekt SDG-Scouts® von BAUM e.V. erhielt eine weitere Auszeichnung für seinen besonderen Einsatz in der Nachhaltigkeitsbildung von Nachwuchskräften. Durch die Schulungen konnten bereits knapp 200 Nachwuchskräfte in ganz Deutschland weitergebildet werden. Sie setzen sich als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) sowie für Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen ein.</b></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Bundesbildungsministerium und die Deutsche UNESCO-Kommission würdigten das Projekt SDG-Scouts® für seinen beispielhaften Einsatz in der Nachhaltigkeitsbildung sowie für die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Das Projekt nutzt das Innovationspotenzial der Auszubildenden und Nachwuchskräfte aus Unternehmen aller Branchen, um die betrieblichen Nachhaltigkeitsleistungen zu stärken.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dr. Andrea Ruyter-Petznek, Leiterin des Referats Bildung in Regionen, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Dr. Roman Luckscheiter, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, zeichneten am 1. Oktober im Klimahaus Bremerhaven insgesamt 24 herausragende Initiativen für ihr besonderes Engagement aus.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dieter Brübach, stellvertretender Vorsitzender von BAUM e.V., betont die Relevanz von Bildungsangeboten für nachhaltige Entwicklung: „Das Bundesinstitut für Berufsbildung und das Umweltbundesamt erachten die Stärkung der Nachhaltigkeitskompetenzen in der Aus- und Weiterbildung als wichtig, um (Aus-)Bildung und Nachhaltigkeit besser zu verzahnen und die Attraktivität für nachhaltigkeitsrelevante Tätigkeiten zu steigern. Das SDG-Scouts®-Schulungsprogramm ist hierzu genau das richtige Angebot zur Umsetzung in Unternehmen.&#8220; Die Nachwuchskräfte wirken in den Unternehmen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Sie erfassen anhand der SDG Verbesserungsmöglichkeiten und entwickeln ein eigenes Praxisprojekt für ihr Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das bundesweite Programm wird in regionalen Clustern durchgeführt. Die Schulung umfasst drei ganztägige Workshops sowie zwei Praxisphasen, in denen die Teilnehmenden Verbesserungspotenziale herausarbeiten und ihre Projektideen entwickeln. Die Dauer des Programms beträgt sechs bis acht Monate und schließt mit der Zertifizierung der Teilnehmenden als SDG-Scouts®. Im Frühjahr und im Herbst 2025 starten die nächsten Schulungsreihen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Durch Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des Umweltbundesamts konnten 30 kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei teilnehmen. Kostendeckend liegen die Teilnahmegebühren aktuell bei 750 € pro Person, mindestens jedoch 2.250 € pro Unternehmen (zzgl. MwSt.). BAUM-Mitglieder erhalten 25 % Ermäßigung. Für Betriebe in Schleswig-Holstein gelten vergünstigte Konditionen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere Informationen zum Schulungsprogramm finden sich unter www.sdg-scouts.de und, speziell für die SDG-Scouts® in Schleswig-Holstein, unter www.sdg-scouts.de/schleswig-holstein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/besonderer-einsatz-fuer-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-und-umsetzung-der-agenda-2030/">Besonderer Einsatz für &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220; und Umsetzung der Agenda 2030</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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