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	<title>Mobilität &amp; Logistik Archive - BAUM e.V.</title>
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	<title>Mobilität &amp; Logistik Archive - BAUM e.V.</title>
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	<item>
		<title>Geschäftsreisen in Unternehmen: zwischen Kulturwandel und Klimaschutz</title>
		<link>https://baumev.de/geschaeftsreisen-in-unternehmen-zwischen-kulturwandel-und-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In drei intensiven Jahren begleitete das Projekt CO₂meet 87 mittelständische Betriebe bis hin zu großen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftssektoren. Dabei betrug die Organisationsgröße der Beteiligten von wenigen Mitarbeitenden bis zu mehreren tausend Beschäftigten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/geschaeftsreisen-in-unternehmen-zwischen-kulturwandel-und-klimaschutz/">Geschäftsreisen in Unternehmen: zwischen Kulturwandel und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp drei Jahren startete BAUM das <a href="https://baumev.de/mobilitaet-logistik/co2meet-klimafreundliche-geschaeftsreisen/" target="_blank" rel="noopener">Projekt CO₂meet</a> mit dem Ziel, Geschäftsreisen nachhaltiger, effizienter und klimafreundlicher zu gestalten, ohne dabei auf Austausch, Netzwerken oder wirtschaftliche Effizienz zu verzichten. Nach drei intensiven Jahren zieht das Projekt eine positive Zwischenbilanz. 87 Unternehmen, vom Mittelstand bis zu Großkonzernen, wurden begleitet, beraten und mit praxisnahen Lösungen ausgestattet.</p>
<p>Doch wie lässt sich der Erfolg eines solchen Projekts messen? Nicht allein an den direkt nachweisbaren CO₂-Einsparungen, sondern vor allem an dem Potenzial, das es bei den Teilnehmenden entfaltet. Durch Webinare, Leitfäden und individuelle Beratungen erhielten die Unternehmen konkrete Werkzeuge, um ihre Geschäftsreisen klimafreundlicher zu gestalten. Modellrechnungen auf Basis der umgesetzten Maßnahmen zeigen: Würden alle teilnehmenden Firmen die empfohlenen Schritte konsequent umsetzen, ließen sich bis zu 40.371 Tonnen CO₂ einsparen. Das entspricht der Menge von 15.721 Economy-Flügen von Berlin nach New York oder 148.970 Fahrten von Hamburg nach München mit einem benzinbetriebenen Mittelklassewagen.<br />
Doch diese Zahlen sind keine abgeschlossene Bilanz, sondern eine Prognose – ein realistisches Szenario, das zeigt, was möglich wäre, wenn die Impulse aus dem Projekt vollständig in die Praxis übertragen würden. Die eigentliche Erfolgsgeschichte von CO₂meet liegt daher weniger in den bereits erreichten Einsparungen als vielmehr in dem Fundament, das es für eine nachhaltigere Zukunft der Geschäftsreisen legt.</p>
<h3>Beratung, Begleitung, Veränderung</h3>
<p>Im Zentrum des Projekts standen individuelle Beratungsformate, die auf den Bedarf der jeweiligen Organisation abgestimmt waren. Neben Umsetzungsbegleitungen über einen längeren Zeitraum wurden auch kurze Initialberatungen angeboten. Sie stellten strukturierte Einstiegsmöglichkeiten sowie Inspirationen dar, um erste Schritte in Richtung klimafreundlicher Geschäftsreisen zu gehen oder bereits vorhandene Ansätze zu verbessern.</p>
<p>Ein weiteres Herzstück des Projekts war die Überprüfung und Überarbeitung von Reiserichtlinien. Dabei konnten durch systematische Checks häufig ungenutzte Potenziale aufgedeckt werden, etwa durch die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel, durch klare Regelungen zur Reisedauer oder durch ein verbessertes internes Monitoring.</p>
<p>Die große thematische Bandbreite spiegelt sich auch im eigens entwickelten CO₂meet-Leitfaden wider. Er bietet einen umfassenden Überblick über Stellschrauben im Unternehmen: von der Erhebung von Emissionsdaten über die Integration von Nachhaltigkeitszielen in die Unternehmenskultur bis hin zur Einführung eines Mobilitätsbudgets. Auch der Einsatz alternativer Verkehrsmittel wie Nachtzüge, Busse oder gemeinschaftlich genutzte Mobilitätslösungen wird dort konkret thematisiert.</p>
<h3>CO₂ reduzieren, Kosten sparen, Zeit gewinnen</h3>
<p>Es zeigte sich deutlich, dass nachhaltige Geschäftsreisen nicht nur gut für das Klima sind, sondern oft auch Zeit und Geld sparen. Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen. In vielen Organisationen ist das Bewusstsein für die vielfältigen Vorteile nachhaltiger Mobilität noch gering. Zudem werden Entscheidungen zur Reisetätigkeit häufig von Strukturen geprägt, in denen Klimaschutz als nachgelagertes Thema betrachtet wird. Bisweilen werden auch ganz falsche Anreize gesetzt. Gewohnheiten und Gedankenlosigkeit prägen die Geschäftsreisepraxis manchmal mehr als Vorgaben und Werte des Unternehmens. CO₂meet konnte hier durch gezielte Unterstützung, Kommunikation, hilfreiche Informationen und Tools sowie psychologisch fundierte Webinare wichtige Impulse setzen.</p>
<h3>Wissensvermittlung und Austausch</h3>
<p>Mit knapp 50 durchgeführten Webinaren und 322 daran teilnehmenden Unternehmen hat CO₂meet eine zentrale Plattform zum Thema Klimaschutz bei Geschäftsreisen geschaffen, auf der sich Praktiker:innen, Fachleute und Interessierte begegnen konnten. Besonders beliebt war die mehrteilige Reihe „Psychologie der Geschäftsreisen“ mit dem Klimapsychologen Fabian Hirt. Sie behandelte innerbetriebliche Verhaltensbarrieren und die Frage, wie Veränderungsprozesse wirksam gestaltet werden können. Auch Webinare mit Themen wie Green Nudging, Kostenvergleiche zwischen Verkehrsmitteln oder Praxisbeispiele aus der Unternehmenswelt stießen auf große Resonanz. Über 550 Teilnehmende wurden allein über die Webinar-Angebote erreicht.</p>
<h3>Lernen von und mit anderen</h3>
<p>CO₂meet war nicht nur ein Beratungsangebot, sondern verstand sich stets auch als Netzwerk. Bei moderierten Vernetzungstreffen, beim CO₂meet-Summit im Juni 2025 sowie über die projekteigene Website wurden Good Practices geteilt, gemeinsame Lösungsansätze entwickelt und neue Kontakte geknüpft. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv. So betonte etwa Wolfram Nimmerrichter vom Unternehmen Sport Thieme: „Wir sind begeistert vom Engagement des CO₂meet-Teams. Die Diskussionen und Beispiele in den kleinen Gruppen haben uns zahlreiche Anregungen und praxisnahe Ideen geliefert.“</p>
<h3>Fachliche Relevanz trifft auf gesellschaftliche Realität</h3>
<p>Die Beratungstätigkeit im Rahmen von CO₂meet hat gezeigt, wie unterschiedlich die Geschäftsreisepraxis in Organisationen gehandhabt wird. Während einige Unternehmen bereits auf detaillierte Richtlinien und ein aktives Monitoring setzen, fehlt anderen eine klare Strategie. Herausforderungen wie unzureichende Datenlage, fehlende Anreize für klimafreundliche Mobilität oder eine unklare Kommunikation innerhalb der Organisation begegneten dem Projektteam regelmäßig. Gleichzeitig zeigte sich jedoch auch, dass der Wille zur Veränderung vielerorts vorhanden ist, wenn die entsprechenden Werkzeuge und Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen.</p>
<h3>CO₂meet bleibt aktiv</h3>
<p>Auch wenn die dreijährige Anschubförderung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz nun ausläuft, bleibt CO₂meet weiter aktiv und bietet Unternehmen gezielte Unterstützung. Neben dem kostenfreien Zugang zu bewährten Leitfäden, Checklisten und Webinar-Aufzeichnungen gibt es ab sofort auch konkrete Beratungsangebote.</p>
<p>Für 180 Euro (zzgl. MwSt.) können Interessierte eine individuelle Kurzberatung buchen, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpasst: von der Analyse der aktuellen Reisepraxis bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen für klimafreundlichere Geschäftsreisen. Besonders gefragt ist der vertrauliche Nachhaltigkeits-Check für Reiserichtlinien, der Unternehmen hilft, ihre internen Vorgaben systematisch zu überprüfen und nachhaltiger zu gestalten. Der Bedarf an solchen Angeboten ist ungebrochen, denn die Themen betriebliche Mobilität, nachhaltige Geschäftsreisen und unternehmensinterne Kommunikation werden angesichts strengerer Klimavorgaben wie der CSRD künftig noch an Bedeutung gewinnen. CO₂meet bleibt damit ein verlässlicher Partner für alle, die ihre Geschäftsreisen nicht nur klimafreundlicher, sondern auch zukunftssicher gestalten wollen.</p>
<p>Alle Informationen sind unter <a href="http://www.CO2meet.de" target="_blank" rel="noopener">www.CO2meet.de</a> verfügbar.</p>
<hr />
<p><em>Dieser Beitrag wurde am 3. November 2025 redaktionell bearbeitet.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/geschaeftsreisen-in-unternehmen-zwischen-kulturwandel-und-klimaschutz/">Geschäftsreisen in Unternehmen: zwischen Kulturwandel und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>17 radikale Thesen für echten Wandel</title>
		<link>https://baumev.de/17-radikale-thesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität & Ökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Klima & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Finance & Berichterstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BAUM-Vorsitzende im Interview mit KMU4GOOD über ihr neues Buch „Nachhaltigkeit machen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/17-radikale-thesen/">17 radikale Thesen für echten Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 17 radikalen Thesen geht Yvonne Zwick, Vorsitzende von BAUM e.V., in ihrem neuen Buch &#8222;<a href="https://shop.haufe.de/prod/nachhaltigkeit-machen?chorid=80163102&amp;em_src=display&amp;em_cmp=direktbuchung/publishing/coremedia/empfehlung/80163102&amp;cmp=coremedia&amp;utm_id=publishing/80163102&amp;akttyp=display&amp;med=direktbuchung&amp;utm_source=display&amp;utm_medium=direktbuchung&amp;utm_campaign=coremedia&amp;utm_content=empfehlung&amp;aktnr=80163102&amp;wnr=80163102&amp;_gl=1*1n1qe0p*_ga*OTIyMzY3NzY5LjE3NjA5NjcwNTk.*_ga_BS17E9HCRT*czE3NjA5NjcwNTkkbzEkZzEkdDE3NjA5NjcwNjYkajUzJGwwJGgw*_fplc*WktZSFBPN0tHcURhUFg3OVp3d3o3aHhLNnBlVXBRRXZRcG5xTllCOXlKSU9UOUtuZmd6b1RSVk5NJTJGYldqakM1VVc3a2Nyc0hIR216eHNVYmpXMVpIdW4yM3AydTc2ZXprVEJmdG15R3Q5ODJsa3AwaXM5TjJjSnRSRE5FZGclM0QlM0Q." target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit machen. 17 radikale Thesen für echten Wandel</a>&#8220; die 17 SDGs an. Außerdem stellt sie Best Practices, Erstaunliches und Handlungsvorschläge zu den einzelnen UN-Nachhaltigkeitszielen vor. Jörg Birkelbach interviewte sie dazu für das Portal <a href="https://kmu4good.eu/" target="_blank" rel="noopener">KMU4GOOD</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/17-radikale-thesen/">17 radikale Thesen für echten Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gezielt statt mit der Gießkanne: Verbände fordern sozial gerechte Förderung der E-Mobilität und Fokus auf ÖPNV</title>
		<link>https://baumev.de/gezielt-statt-mit-der-giesskanne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 14:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Beschluss der Bundesregierung zur Unterstützung der E-Mobilität fordert ein breites Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Kirchen und Automobilclubs einen effizienten und sozial gerechten Einsatz der Steuergelder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/gezielt-statt-mit-der-giesskanne/">Gezielt statt mit der Gießkanne: Verbände fordern sozial gerechte Förderung der E-Mobilität und Fokus auf ÖPNV</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Beschluss der Bundesregierung zur Unterstützung der E-Mobilität fordert ein breites Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Kirchen und Automobilclubs einen effizienten und sozial gerechten Einsatz der Steuergelder. In einem gemeinsamen Papier appellieren die Verbände, darunter BAUM, an die Bundesregierung, die Mittel gezielt für Menschen mit niedrigen Einkommen einzusetzen und nicht mit der Gießkanne zu verteilen. Scharf kritisieren die Verbände zudem, dass gleichzeitig Milliardenbeträge in den Neubau von Autobahnen fließen, während der öffentliche Nahverkehr zunehmend ausgedünnt wird.</p>
<p>Das Bündnis verweist auf die negativen Erfahrungen mit dem alten Umweltbonus für E-Autos, der vor allem von Haushalten mit hohen Einkommen genutzt wurde und erhebliche Mitnahmeeffekte hatte: „Jetzt kommt es darauf an, die zusätzlichen Fördermittel effizient und sozial gerecht einzusetzen. Wir setzen uns klar für eine Deckelung der Kaufprämie von Elektroautos bei 35.000 Euro brutto, um vor allem Fahrzeuge im unteren Preissegment zu fördern. So soll die Kaufprämie gezielt Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen zugutekommen. Der Fokus liegt auf bezahlbaren, vollelektrischen Fahrzeugen, die damit für mehr Menschen zugänglich werden. Plug-in-Hybride müssen zwingend von der Förderung ausgeschlossen bleiben, da sie nur unzureichend zum Klimaschutz beitragen“, so Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa.</p>
<p>Marion Tieman, Verkehrsexpertin von Greenpeace fügt hinzu, „die Förderung klug einsetzen, kann gleich doppelt nützlich sein. Fördert sie gezielt günstige E-Autos und niedrige und mittlere Einkommen, lässt das die Autoindustrie endlich ein sträflich vernachlässigtes Segment besetzen und erleichtert gleichzeitig Haushalten mit weniger Möglichkeiten den Einstieg in die Elektromobilität.“</p>
<p>Die von CDU und SPD geplanten zusätzlichen Mittel von drei Milliarden Euro für den Neubau von Autobahnen geht nach Ansicht der Verbände an den Bedürfnissen der Menschen vorbei und widersprechen klar den Zielen des Koalitionsvertrags. Darin hatte sich die Koalition darauf verständigt, die Sanierung gegenüber dem Neubau zu priorisieren.</p>
<p>Stefanie Langkamp, Geschäftsleitung Politik der <a href="https://www.klima-allianz.de/" target="_blank" rel="noopener">Klima-Allianz Deutschland</a>: „Die Koalition wirft mit dieser Entscheidung ein zentrales Ziel aus dem Koalitionsvertrag über Board und enttäuscht viele Pendlerinnen und Pendler, die sich jeden Tag über den Zustand der bestehenden Infrastruktur ärgern. Während Milliarden in neue Autobahnen fließen, werden Buslinien gestrichen, Bahnhöfe verfallen und die Schlaglöcher auf unseren Straßen bleiben bestehen. Wer morgens auf den verspäteten Zug wartet oder gar keinen Anschluss mehr hat, spürt, wo die Prioritäten falsch gesetzt sind. Wir brauchen Investitionen, die Menschen wirklich erreichen, in pünktliche Busse, verlässliche Bahnen und gute Mobilität vor Ort.“</p>
<p>Ein bundeseinheitliches Sozialticket finanziert aus dem Klimasozialfond ist ein erster Anfang, um mehr Menschen in ihrem Alltag auf lange Sicht zu entlasten.</p>
<p>Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland: „Mobilität bedeutet Teilhabe. Der Zugang zu Bus, Bahn und E-Auto darf weder am Geldbeutel noch an baulichen oder digitalen Hürden scheitern. Nur wenn Barrierefreiheit und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden, gelingt eine echte Verkehrswende, die alle mitnimmt.“</p>
<p>Konkret fordert das Verbändebündnis in ihrem gemeinsamen Papier:</p>
<ul>
<li>Aus dem Umweltbonus lernen – E-Mobilität für untere Einkommen gezielt gestalten</li>
<li>ÖPNV-Investitionsoffensive statt drei Milliarden Euro für neue Autobahnen</li>
<li>Klimasozialfonds effizient für ein bundesweites Sozialticket nutzen</li>
</ul>
<p><a href="https://www.klima-allianz.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Daten/Publikationen/Positionen/Forderungspapier_E-Mobilitaet___OEPNV.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das gesamte Papier können Sie hier herunterladen.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/gezielt-statt-mit-der-giesskanne/">Gezielt statt mit der Gießkanne: Verbände fordern sozial gerechte Förderung der E-Mobilität und Fokus auf ÖPNV</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI als Schlüssel für nachhaltiges Mobilitätsmanagement</title>
		<link>https://baumev.de/ki-als-schluessel-fuer-nachhaltiges-mobilitaetsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt AIAMO entwickelt und erprobt zukunftsweisende Lösungen für das Mobilitätsmanagement in Städten und Kommunen. Zwei Modellregionen – Leipzig und Landau in der Pfalz – zeigen exemplarisch, wie KI-basierte Steuerungssysteme Verkehrsflüsse optimieren, Emissionen senken und den Mobilitätswandel konkret unterstützen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/ki-als-schluessel-fuer-nachhaltiges-mobilitaetsmanagement/">KI als Schlüssel für nachhaltiges Mobilitätsmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Städte und Kommunen stehen beim Mobilitätsmanagement vor einem doppelten Dilemma: Einerseits wachsen Wirtschaft und Bevölkerung, was zu mehr Verkehr und höheren Emissionen führt. Andererseits steigen die Anforderungen an Luftqualität, Klimaschutz und Lebensqualität. Genau hier setzt das vom ehemaligen Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Forschungsprojekt <a href="https://aiamo.de/de" target="_blank" rel="noopener">AIAMO</a> an. Der Name steht für „Artificial Intelligence And MObility“ – und für die Vision, künstliche Intelligenz gezielt für lebenswertere Städte einzusetzen.</p>
<p>Das durch ITS Germany e.V. geführte Konsortium entwickelt innovative Lösungen, die urbane und ländlich geprägte Mobilitätsbedürfnisse gleichermaßen adressieren. Dem Konsortium gehören Partner aus Wissenschaft, Forschung und Industrie an: T-Systems, Theis Consult, Fraunhofer IML, Bosch, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, highQ, FKFS, TEQYARD, Swarco sowie Schlothauer &amp; Wauer.</p>
<h4>Leipzig: Digitale Zwillinge für smarte Mobilität</h4>
<p>Die sächsische Metropole Leipzig ist eine von 100 EU-Modellstädten für „klimaneutrale und smarte Städte“. Sie steht exemplarisch für viele wachsende Großstädte in Europa: steigende Einwohnerzahlen, mehr Verkehr, höhere Luftbelastung. Die Stadt begegnet diesen Herausforderungen mit einer ambitionierten Digitalstrategie, die neue Technologien mit konkretem Nutzen für Bürger:innen verbindet.</p>
<p>AIAMO ist dabei ein zentraler Baustein: Im gesamten Stadtgebiet entsteht ein sensorbasiertes Umweltmessnetz mit rund 50 Stationen, das kontinuierlich Daten zur Luftqualität sammelt. Darüber hinaus erfasst die Stadt aktuelle Verkehrsdaten. All diese Echtzeitdaten werden durch KI-Modelle analysiert und fließen in die Entwicklung eines umweltsensitiven Mobilitätsmanagementsystems ein.</p>
<p>Ein digitales Abbild – der sog. digitale Zwilling – verknüpft die Daten aus Umwelt und Verkehr und hilft, Hotspots früh- zeitig zu erkennen, Szenarien zu simulieren und dynamische Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Wenn die Schadstoffkonzentrationen an bestimmten Orten steigen, soll das System automatisch reagieren und entsprechende Maßnahmen vorschlagen: etwa Tempolimits, Verkehrsumleitungen oder Hinweise auf umweltfreundliche Alternativen.</p>
<p>Der digitale Zwilling kombiniert dabei zwei Modelle – eines für Verkehr, eines für Umwelt – die miteinander gekoppelt werden, um Wechselwirkungen analysieren und steuern zu können. Damit schafft Leipzig eine innovative Grundlage für ein datenbasiertes, KI-gestütztes Mobilitätsmanagement, das flexibel und zukunftssicher ist.</p>
<h4>Landau in der Pfalz: Smarte Ampeln für saubere Luft in der Mittelstadt</h4>
<p>Landau in der Pfalz steht vor ganz anderen, aber nicht weniger komplexen Aufgaben: Als Mittelstadt mit rund 46.000 Einwohner:innen liegt sie in einer Region mit hohem Pendelverkehr. Täglich passieren etwa 37.000 Pendler:innen die Stadtgrenzen – was zu regelmäßigen Belastungsspitzen führt.</p>
<p>Im Rahmen von AIAMO wird in Landau in der Pfalz ein intelligentes Verkehrssteuerungssystem erprobt, das mit Hilfe von KI die Ampelschaltungen an den Hauptverkehrsachsen optimiert. Ziel ist eine „dynamische grüne Welle“, die unnötige Stopps vermeiden, den Verkehrsfluss verbessern und Emissionen reduzieren soll. Darüber hinaus kommen auch Vorhersagemodelle zum Einsatz, etwa zur Steuerung eines beschrankten Bahnübergangs, der bislang ein Engpass im Westen der Stadt war. Landau zeigt damit: Auch kleinere Kommunen können Vorreiter in Sachen KI-gestützter Nachhaltigkeit sein.</p>
<h4>Technische Infrastruktur</h4>
<p>Der AIAMOnexus liefert die technische Grundlage: Er besteht aus der Integrationszone sowie aus leistungsstarken AI Foundation Models. Die Integrationszone verknüpft die Mobilitäts- und Umweltdaten sicher, interoperabel und im Einklang mit allen rechtlichen Vorschriften wie DSGVO, AI Act und Data Act. Die AI Foundation Models ermöglichen, die Daten für innovative KI-Anwendungen und passgenaue Mobilitätslösungen wie digitale Zwillinge oder szenarienbasierte Steuerungsstrategien nutzbar zu machen. Damit bildet der AIAMOnexus das Rückgrat eines intelligenten, skalierbaren und praxisnahen Mobilitätsmanagements.</p>
<p>AIAMO ist zudem modular und übertragbar. Ein zentrales Element ist dafür das Entwickler-Framework editionAIAMO: Es bietet Zugang zu kuratierten, interoperablen Daten sowie zu leistungsstarken AI Foundation Models als Grundlage für Innovationen, neue digitale Services und Geschäftsmodelle – interessant auch für Verkehrsbetriebe und Wirtschaft.</p>
<h4>Social Mobility: Gemeinwohlorientiert und intermodal</h4>
<p>Neben der technischen Infrastruktur spielt auch die soziale Dimension eine wichtige Rolle bei AIAMO. Social Mobility ermöglicht soziale Teilhabe, Umweltgerechtigkeit und gemeinwohlorientierte Mobilitätsangebote. Mit der Mobility- Suite und der App editionAIAMO des AIAMO Projektpartners highQ entsteht eine Plattform, die multimodale, barrierefreie und personalisierte Routenplanung ermöglicht – über alle Verkehrsträger hinweg.</p>
<p>Die App erkennt das Mobilitätsverhalten der Nutzenden automatisch, schlägt nachhaltige Alternativen vor und belohnt umweltfreundliches Verhalten mit einem Anreizsystem. Durch Funktionen wie Echtzeitinformationen, barrierefreie Wegeführung und Sicherheitsfeatures profitieren besonders schutzbedürftige Gruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen.</p>
<h4>Fazit: KI ermöglicht die Mobilität der Zukunft</h4>
<p>AIAMO zeigt, wie technologische Innovation, soziale Verantwortung und klare Nachhaltigkeitsziele miteinander vereinbar sind. Ob Großstadt oder Mittelzentrum: Mit Hilfe von KI lassen sich Verkehrsflüsse vorausschauend steuern, Emissionen reduzieren, Barrieren abbauen und Mobilität ganzheitlich gestalten.</p>
<p>AIAMO steht für einen übertragbaren, datenbasierten Lösungsrahmen, der digitale Zwillinge, künstliche Intelligenz und soziale Innovation in ein intelligentes Gesamtsystem für umweltfreundliches Mobilitätsmanagement integriert. Es bietet einen konkreten, praxiserprobten Beitrag zur digitalen und nachhaltigen Transformation des Verkehrssektors – und damit zur Gestaltung zukunftsfähiger Mobilität für Menschen und Umwelt.</p>
<hr />
<p>Dies ist ein Beitrag aus <a href="https://baumev.de/baum-ev/baum-insights/" target="_blank" rel="noopener">BAUM Insights</a> 4/2025.</p>
<p>Die Autorin, <strong>Sabine Rieth</strong>, ist bei <a href="https://itsgermany.org/" target="_blank" rel="noopener">ITS Germany</a> e.V. im Rahmen des Forschungsprojekts AIAMO verantwortlich für Transfer und Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist Expertin für strategische Kommunikation, Projektmanagement und Wissenstransfer an der Schnittstelle von Mobilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/ki-als-schluessel-fuer-nachhaltiges-mobilitaetsmanagement/">KI als Schlüssel für nachhaltiges Mobilitätsmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Förderung für Betriebliches Mobilitätsmanagement in KMU</title>
		<link>https://baumev.de/neue-foerderung-fuer-betriebliches-mobilitaetsmanagement-in-kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Wippich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) stellt im Rahmen des Förderprogramms Betriebliches Mobilitätsmanagement neue Fördermittel bereit. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ab sofort von zwei gezielten Förderangeboten profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/neue-foerderung-fuer-betriebliches-mobilitaetsmanagement-in-kmu/">Neue Förderung für Betriebliches Mobilitätsmanagement in KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) stellt im Rahmen des Förderprogramms Betriebliches Mobilitätsmanagement neue Fördermittel bereit. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ab sofort von zwei gezielten Förderangeboten profitieren: Einer qualifizierten Erstberatung für ein maßgeschneidertes Mobilitätskonzept sowie der Förderung bewährter Standardmaßnahmen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement.</p>
<p><strong>Initialförderung – Qualifizierte Erstberatung für Mobilitätskonzepte</strong></p>
<p>Mit dem Förderaufruf im Schwerpunkt Initialförderung erhalten KMU ohne oder mit nur geringen Vorerfahrungen im Mobilitätsmanagement eine umfassende Erstberatung. Diese umfasst eine Bestandsaufnahme sowie die Entwicklung eines maßgeschneiderten und nachhaltigen Mobilitätskonzepts. Ziel ist es, Unternehmen beim Einstieg in das Betriebliche Mobilitätsmanagement zu unterstützen und die Grundlage für weiterführende Maßnahmen zu schaffen. Die Beratungsleistungen werden ausschließlich durch akkreditierte Mobilitätsberaterinnen und -berater erbracht, die im Beratungspool der Initiative „mobil gewinnt“ unter www.mobil-gewinnt.de/Beratungspool gelistet sind.</p>
<p><strong>Breitenförderung – Umsetzung von Standardmaßnahmen</strong></p>
<p>Der Förderaufruf im Schwerpunkt Breitenförderung richtet sich an KMU, die konkrete Maßnahmen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements umsetzen möchten. So fördert das BMV unter anderem den Kauf von Lastenfahrrädern und Lasten-Pedelecs, Radabstellanlagen, Duschen und Umkleiden, Ladesäulen, den Kauf von E-Fahrzeugen und E-Rollern, Mobilitätsaktionstage, die dienstliche Nutzung von Carsharing und Mietangeboten sowie App- und Software-Lösungen. Voraussetzung sind erste Überlegungen wie z. B. Nutzung von Lasten-Pedelecs anstatt Pkw oder sogar Mobilitätskonzepte. Die Förderung soll eine möglichst breite Wirkung in der Unternehmenslandschaft erzielen und langfristige Veränderungen im Mobilitätsverhalten anstoßen.</p>
<p>Die Förderaufrufe erfolgen im Rahmen des Förderprogramms Betriebliches Mobilitätsmanagement des BMV, basierend auf der Richtlinie Betriebliches Mobilitätsmanagement vom 10. April 2024. Beide Förderaufrufe richten sich ausschließlich an nach EU-Definition eingestufte KMU. <strong>Die Einreichungsfrist für Förderanträge endet am 31. Dezember 2026. </strong>Das Förderprogramm im Rahmen der Bundesinitiative „mobil gewinnt“ bietet unter anderem Unternehmen die Chance, durch eigene Maßnahmen einen aktiven Beitrag zu einem modernen und klimafreundlichen Mobilitätssystem zu leisten.</p>
<p>Alle Informationen rund um die Förderaufrufe sowie begleitende Informationen zum Förderprogramm und zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement finden Sie auf der Internetseite der Initiative „mobil gewinnt“ unter <a href="http://www.mobil-gewinnt.de/Breitenfoerderung" target="_blank" rel="noopener">www.mobil-gewinnt.de/Initialfoerderung</a> und <a href="http://www.mobil-gewinnt.de/Breitenfoerderung" target="_blank" rel="noopener">www.mobil-gewinnt.de/Breitenfoerderung</a> sowie auf der Internetseite des Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) unter <a href="https://www.balm.bund.de/DE/Foerderprogramme/BMM/Foerderaufruf/Foerderaufruf_BMM.html" target="_blank" rel="noopener">Förderaufruf BMM – Aktuelle Förderrichtlinie und Förderaufrufe</a>.</p>
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		<title>CO₂meet: Letzte kostenfreie Initialberatungen bis Projektende</title>
		<link>https://baumev.de/co2meet-letzte-kostenfreie-initialberatungen-bis-projektende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rittweger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 14:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt CO₂meet, initiiert von BAUM e.V., blickt auf drei erfolgreiche Jahre zurück, in denen zahlreiche Unternehmen in Deutschland bei der Umgestaltung ihres Geschäftsreisemanagements unterstützt wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><b>Das Projekt CO₂meet, initiiert von BAUM e.V., blickt auf drei erfolgreiche Jahre zurück, in denen zahlreiche Unternehmen in Deutschland bei der Umgestaltung ihres Geschäftsreisemanagements unterstützt wurden. Mit kostenfreien Initialberatungen, praxisnahen Webinaren und einem umfangreichen Maßnahmenkatalog hat CO₂meet Unternehmen dabei geholfen, ihre Reiserichtlinien zu überprüfen, Optimierungspotenziale zu identifizieren und konkrete Maßnahmen zur Reduktion von CO₂-Emissionen umzusetzen.</b></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Initialberatungen, durchgeführt per Telefon, Videocall oder E-Mail, bieten einen schnellen und präzisen Check der bestehenden Reiserichtlinien und liefern wertvolle Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Mobilitätsstrategie. So profitieren Unternehmen von einer fundierten Analyse ihrer aktuellen Praxis und erhalten Impulse, wie sie durch gezielte Maßnahmen ihre Geschäftsreiseaktivitäten umweltfreundlicher gestalten können. Anstelle starrer Vorgaben steht dabei ein partizipativer Ansatz im Vordergrund, der durch den Einsatz transparenter Tools und Vergleichsmethoden ergänzt wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">&#8222;Unsere Initialberatungen bieten einen direkten Mehrwert, indem sie Unternehmen helfen, konkrete Einsparpotenziale zu identifizieren und umzusetzen&#8220;, erklärt Dieter Brübach, Projektleiter von CO₂meet. &#8222;Die zahlreichen erfolgreichen Beratungen in den letzten Jahren zeigen, dass der Bedarf an nachhaltigen Mobilitätsstrategien für Geschäftsreisen ungebrochen ist.&#8220;</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts CO₂meet im November 2025 steht nun ein begrenztes Kontingent an kostenfreien Initialberatungen zur Verfügung. Unternehmen, die ihre Reiserichtlinien überprüfen und nachhaltige Maßnahmen implementieren möchten, wird empfohlen, zeitnah einen Beratungstermin zu vereinbaren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die bisherigen Ergebnisse des Projekts belegen, dass die Umsetzung nachhaltiger Geschäftsreisepraktiken nicht nur zu einer signifikanten Reduktion von CO₂-Emissionen führt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile und eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht. Positive Rückmeldungen aus den bisherigen Beratungen bestätigen den hohen Praxisbezug und die Wirksamkeit des Konzepts.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere Informationen zum Projekt sowie zu den angebotenen Initialberatungen sind auf der Projektwebsite <a href="https://www.co2meet.de/" target="_blank" rel="noopener">www.co2meet.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>Neuer Leitfaden für klimafreundliche Geschäftsreisen online verfügbar</title>
		<link>https://baumev.de/neuer-leitfaden-fuer-klimafreundliche-geschaeftsreisen-online-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rittweger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke & Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neu veröffentlichten Leitfaden für klimafreundliche Geschäftsreisen bietet das Projekt CO2meet von BAUM Unternehmen praxisnahe Hilfestellungen zur Reduktion von CO2-Emissionen im Bereich der Mobilität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baumev.de/neuer-leitfaden-fuer-klimafreundliche-geschaeftsreisen-online-verfuegbar/">Neuer Leitfaden für klimafreundliche Geschäftsreisen online verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://baumev.de">BAUM e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Mit dem neu veröffentlichten Leitfaden für klimafreundliche Geschäftsreisen bietet das Projekt CO₂meet von BAUM Unternehmen praxisnahe Hilfestellungen zur Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen im Bereich der Mobilität. Der Leitfaden zeigt, wie Geschäftsreisen effizienter gestaltet und klimafreundliche Alternativen genutzt werden können.</p>
<p style="font-weight: 400;">Von der Überarbeitung der Reiserichtlinien über die Wahl umweltfreundlicher Verkehrsmittel bis hin zu digital gestützten Lösungen – der Leitfaden deckt alle relevanten Handlungsfelder ab. Mit zahlreichen Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen unterstützt er Unternehmen dabei, Geschäftsreisen nachhaltiger zu organisieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Leitfaden ist ab sofort auf der <a href="https://www.co2meet.de/leitfaden">Projektseite von CO2meet abrufbar</a>. Nutzen Sie diese wertvolle Ressource, um Ihre Geschäftsreisen klimafreundlicher zu gestalten!</p>
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