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JÖRG WEBER - ECOREPORTER.DE

Jörg Weber, Jahrgang 1960, ist Gründer, Herausgeber und Chefredakteur von ECOreporter.de. Der studierte Jurist ist seit einem Vierteljahrhundert journalistisch tätig und hatte von Beginn an seinen thematischen Schwerpunkt im Bereich Umwelt und Nachhaltig­keit. Seit 1996 gilt sein Hauptinteresse nachhaltigen Geldanlagen.

ECOreporter.de besteht seit 1997 und ist das erste Internet-Portal, das sich schwerpunkt­mäßig mit Grünem Geld beschäftigt. Zusätzlich zum Internetauftritt erscheint das Magazin in gedruckter Form.

Jörg Weber und seinem Team ist es ein Anliegen, journalistisch seriös zu berichten, was im Internet nicht selbstverständlich ist. Zum Leitbild ihrer Arbeit haben sie sich ein Zitat von Hanns Joachim Friedrichs gewählt, der die Aufgabe eines Journalisten so beschrieb: "Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten."

Jörg Weber ist in der glücklichen Lage, dass ihm mit seinen Arbeiten gelingt, was er sich vorgenommen hat: „komplizierte Prozesse und Strukturen im Themenfeld Nachhaltigkeit allgemeinverständlich und spannend aufbereiten und Handlungsmöglichkeiten für das eigene Leben zeigen". So sorgt er mit dafür, Nachhaltigkeitsfragen noch stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Als Journalist arbeitete er für so renommierte Zeitungen wie Die Zeit, Der Spiegel, Süd­deutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Die Woche oder Financial Times Deutschland sowie für die ARD-Sendungen PlusMinus, Ratgeber Recht und Monitor. Darüberhinaus ist er Autor zahlreicher Bücher.

Für sein Buch „Die Erde ist nicht Untertan" erhielt Jörg Weber bereits 1993 den Deutschen Umweltpreis für Publizistik. Außerdem wurde er mit dem Umweltpreis der Stadt Dortmund ausgezeichnet sowie 2007 mit dem Sustainability Congress Award für engagierten Journa­lismus.

Den B.A.U.M.-Umweltpreis in der Kategorie „Medien" erhält Jörg Weber für sein Engagement für Grünes Geld. Er hat als Journalist ganz entschieden dazu beigetragen, dass die Frage „Was passiert mit meinem Geld?" für Anleger zunehmend selbstverständlich wird, und sich hierdurch um die Stärkung des Nach­haltigkeitsgedankens in der Wirtschaft verdient gemacht.




 



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