Antibakterielle Textilausrüstungen gibt es seit vielen Jahren.
Meist werden Schwermetalle wie z.B. Silber oder Kupfer eingesetzt – schwierig für Mensch & Umwelt – regulatorisch unter Beobachtung der Aufsichtsbehörden
Wir sprechen dabei von biozidalen Wirkstoffen mit entsprechenden Kennzeichnungspflichten für die Verbraucher.
Ein bisher weitestgehend ungelöstes Problem für die Textil- und Bekleidungsindustrie ist die Faserfragmentierung (Shedding – Mikroplastik) durch Verschleiß und die mechanische Beanspruchung von Textilien & Bekleidung in der Haushaltswäsche. Ca. 30% aller Mikroplastikeinträge in unseren Ozeanen und Meeren stammen aus Bekleidung.
Im Webinar stellt der Textilschamane Frank Skalicky die neue Ausrüstungsinnovation „better fresh“ vor und gibt Hintergrundinformationen zur weltweit patentierten Technologie:
• Biozidfreie Geruchskontroll – Lösung gegen eine breite Palette von Körpergerüchen
• Hält bis zu 100 Haushaltswäschen – ohne Leistungseinschränkung (wäscht sich nicht aus)
• Reduziert Faserfragmentierung (Shedding – Mikroplastik) in der Haushaltswäsche um bis zu 80%
• Keine Meldepflichten – außerhalb der Biozidverordnung
Mit ESPR, EPR und DPP kommen viele regulatorische Herausforderungen auf die Textil- und Bekleidungsindustrie zu.
Die Kernziele wie z.B. die Haltbarkeit oder die Verwendung von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) sind schon jetzt bekannt – vermutlich wird sich die nationale Gesetzgebung daran orientieren.
Die Livinguard Technologie „better fresh“ adressiert bereits jetzt schon diese Kernziele der Verordnung
